Nordrhein-Westfalen Wahl 2017

Drei Wochen bis zur Wahl NRW-SPD baut Vorsprung auf CDU aus

Die SPD kann ihren Vorsprung zur CDU vor der NRW-Wahl ausbauen. Laut einer Umfrage, legten die Sozialdemokraten einige Prozentpunkte zu. Die FDP landet auf dem dritten Platz, die Linke wäre nicht vertreten.
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Bis zu den Landtagswahlen in NRW sind es noch drei Wochen. Bei aktuellen Umfragen konnte die SPD ihren Vorsprung ausbauen. Quelle: dpa
Wahlplakate in NRW

Bis zu den Landtagswahlen in NRW sind es noch drei Wochen. Bei aktuellen Umfragen konnte die SPD ihren Vorsprung ausbauen.

(Foto: dpa)

DüsseldorfRund drei Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen kann die regierende SPD laut einer neuen Meinungsumfrage ihren Vorsprung zur CDU ausbauen. Die Sozialdemokraten mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft erreichen in der am Freitag veröffentlichten Befragung von „Spiegel Online“ in Zusammenarbeit mit Civey 39 Prozent, die CDU kommt auf 29,7 Prozent. Im Vergleich zu einer Umfrage Anfang März legte die SPD damit um 3,9 Prozentpunkte zu, die Union von Herausforderer Armin Laschet verlor 2,3 Prozentpunkte.

Drittstärkste Kraft ist demnach die FDP, die mit 9,2 Prozent (letzte Umfrage: 7,6 Prozent) rechnen könnte. Die Grünen landen bei 6 Prozent (7,9). Die AfD würde mit 8,6 Prozent (9,3) in den Landtag kommen, die Linke den Einzug ins Parlament mit 4,5 Prozent (5,1) verpassen.

Damit ist die rot-grüne Regierungskoalition weiter deutlich von einer Mehrheit im Landtag entfernt. Neben einer großen Koalition von SPD und CDU wäre demnach eine Ampelkoalition von SPD, FDP und Grünen möglich. Ein solches Regierungsbündnis hat die FDP aber klar ausgeschlossen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD lehnen alle anderen Parteien ab. Der NRW-Landtag wird am 14. Mai gewählt.

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  • dpa
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5 Kommentare zu "Drei Wochen bis zur Wahl: NRW-SPD baut Vorsprung auf CDU aus"

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  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Bei so vielen Unschuldigen im Gefängnis hat man halt keinen Platz mehr.

    Behördenversagen in Nordrhein-Westfalen: Berichten zufolge musste ein polizeigesuchter, abgelehnter Asylbewerber laufen gelassen werden, da in der Abschiebehaft kein Platz war. Nun ist er verschwunden.

  • Köln meldet nur 13 Plätze wo es nicht sehr sicher sein könnte .
    Im Vergleich zu anderen Weltstädten wie ..............ist das doch ein gutes Ergebniss.

  • Die NRW-Bewohner wollen eben, wie die Berliner auch, in Elend, Not und Dreck leben. Können sie haben.
    Ich fordere die Abschaffung des Länderfinanzausgleichs. Sollen die Deppen zusehen, wie sie klar kommen.

  • Die Beknackten sterben offenbar nicht aus.

    Und in NRW sind sie in besonders hoher Konzentration enthalten.

    Wessen Wohnung in NRW ist noch nicht aufgebrochen worden ? Wer traut sich in NRW in jedes Stadtviertel ?

    Hauptsache der SPD-Innenminister erklärt weiter "Alles Supergut!". Dann wird`s schon stimmen. Opa hat schon Rot gewählt, dann wählen wir auch Rot !

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