Oberbürgermeister-Wahl in Leipzig: Vier Kandidaten im zweiten Wahlgang

Oberbürgermeister-Wahl in Leipzig
Vier Kandidaten im zweiten Wahlgang

Die Oberbürgermeisterwahl in Leipzig wird wie erwartet zum Kampf zwischen SPD und CDU. Der Wahlausschuss hat für den zweiten Wahlgang am 26. Februar neben den Kandidaten Burkhard Jung (SPD) und Uwe Albrecht (CDU) nur noch zwei als aussichtslos geltende Bewerber zugelassen.

HB LEIPZIG. Neben Jung und Albrecht kandidieren Karsten Werner von der Bürgerrechtsbewegung BüSo und Benedict Rehbein als Einzelbewerber, teilte der Ausschuss am Mittwoch mit. Jung hatte am vergangenen Sonntag mit 41,6 Prozent das beste Ergebnis erzielt. Albrecht, der von der FDP unterstützt wird, kam auf 32,7 Prozent.

Beim ersten Durchgang hatte keiner der sieben Bewerber die notwendige absolute Mehrheit erreicht. Der Drittplatzierte Dietmar Pellmann von der Linkspartei, der auf 15,5 Prozent kam, verzichtete jetzt auf eine nochmalige Bewerbung. Auch der Grünen-Kandidat Michael Weichert (6,1) tritt nicht nochmals an.

Bei der zweiten Abstimmung am 26. Februar wird derjenige Oberbürgermeister, der die meisten Stimmen erhält. Die Amtszeit beträgt sieben Jahre. Gesucht wird ein Nachfolger für Wolfgang Tiefensee (SPD), der im vergangenen Herbst als Bundesverkehrsminister nach Berlin ging. Die Beteiligung am ersten Wahlgang lag bei 34,9 Prozent.

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