OECD
Jeden dritten EU-Migrant zieht es nach Deutschland

Nicht nur die Zahl der Zuwanderer in Deutschland, auch Beschäftigung und Qualifikation der Zuwanderer sind im vergangenen Jahr gestiegen. Nach den USA ist Deutschland das zweitbeliebteste Einwanderungsland weltweit.
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BerlinMit dem Boom der Einwanderung nach Deutschland haben einer OECD-Studie zufolge auch Beschäftigung und Qualifikation der Zuwanderer zugenommen. Mit voraussichtlich 465.000 dauerhaften Zuwanderern im Jahr 2013 sei Deutschland der zweitgrößte Magnet nach den USA, erklärte die Industriestaaten-Organisation am Montag.

Erste Zahlen lassen für 2014 eine noch größere Zunahme erwarten. Über 56 Prozent der Zuwanderer, die weniger als fünf Jahre in Deutschland lebten, seien in Beschäftigung. Im Jahr 2000 seien es dagegen knapp 48 Prozent gewesen. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte vor einem Integrationsgipfel in Berlin, bei der Berufsausbildung von Migranten sei manches zu verbessern.

Der Zuwanderungsrekord des Jahres 2013, als dem Statistischen Bundesamt zufolge so viele Menschen zuwanderten wie seit 1993 nicht, dürfte 2014 noch übertroffen werden. Nach Reuters vorliegenden Zahlen wanderten von Januar bis März unter dem Strich 107.200 Menschen nach Deutschland zu. Das war ein Anstieg im Vergleich zum ersten Quartal 2013 um rund 37 Prozent.

Die größten Gruppen kamen aus Rumänien (20.900), Polen (12.600) und Italien (9700). Rumänien könnte Polen als wichtigstes Heimatland der Zuwanderer überholen. Ein Grund dafür dürfte die volle Freizügigkeit für Arbeitnehmer aus dem südosteuropäischen Land sein.

Anders als die Statistikbehörde erfasst die OECD die dauerhafte Zuwanderung: Das sind alle Migranten, die mindestens ein Jahr geblieben sind. Ihre Zahlen sind Schätzungen auf Grundlage der ersten zehn Monate. Das deutsche Statistikamt erfasst dagegen beispielsweise auch Saisonarbeiter, die nach wenigen Monaten Deutschland wieder verlassen.

„Wir stellen allerdings fest, dass die EU-Migranten nicht nur häufiger kommen, sondern auch länger bleiben“, sagte der OECD-Experte Thomas Liebig der Nachrichtenagentur Reuters. Der Anstieg in der dauerhaften Migration sei deshalb besonders bedeutsam.

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  • Was wollen Ausländer im Land der Nazis, Ausländerhasser, Ausländermörder und Diskriminierer??

  • Freizügigkeit sollte nicht gleichgesetzt werden mit Leben auf Kosten der Deutschen zu Lasten der deutschen Kinder, Bürger usw..

  • Mal abgesehen von der weitgehend illegalen US-Einwanderung von Subprimern vorwiegend aus Mexico gehen die meisten gut gebildeten, intelligenten sowie ehrgeizigen und dazu jungen Menschen aus aller Welt nach USA, um dort weitgehend ohne fremde Hilfen am eigenen Erfolg zu arbeiten.

    Nach EU, vor allem Deutschland kommen hingegen zu oft Subprimer, dazu in der Absicht, möglichst ohne eigene Leistung von den großzügig feil gebotenen Geld- und Materialangeboten zu profitieren. Verständlich, aber unerwünscht.

    Dieser Unterschied macht die Gelassenheit der US-Amerikaner einerseits und auch die Ablehnung der Deutschen andererseits aus.

    Wer kann den etwas gegen hochqualifizierte junge Leute haben, die sich einen Teufel um soziale Hilfen scheren?
    Die dürften u.U. sogar in die Schweiz hinein, vielleicht.

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