Öffentlicher Dienst
Baden-Württemberg besänftigt Beamte mit Geld

Die baden-württembergische Landesregierung will ihre Beamten besser bezahlen. Als Ausgleich für den Tarifabschluss im öffentlichen Dienst sollen die Landesbeamten einem Bericht zufolge einmalig 500 Euro erhalten. Dem Land entstünden damit Kosten in Höhe von 85 Millionen Euro.

HB STUTTGART. Wie die „Stuttgarter Nachrichten“ berichteten, schlägt das Finanzministerium vor, den Landesbeamten und Richtern sowie den kommunalen und pensionierten Beamten für die Jahre 2006 und 2007 jeweils 250 Euro zu zahlen. Für Beamtenanwärter sei jeweils eine Zahlung von 100 Euro geplant. Die Regierungsmitglieder der Koalition aus CDU und FDP sollen von den Zahlungen ausgenommen werden.

Wie das Blatt weiter berichtete, kommen die beiden Zahlungen rund 350 000 Beamten im Land zu Gute. Damit entstünden Kosten von rund 85 Millionen Euro. Erst in der vergangenen Woche hatte der Landeschef des Beamtenbundes, Volker Stich, in einem Spitzengespräch mit Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) auf eine bessere Bezahlung der Beamten gepocht.

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