Sebastian Kurz und Angela Merkel

Die deutsche Bundeskanzlerin bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit ihrem österreichischen Kollegen in Berlin. Kurz hofft auf einen baldigen Abschluss der Regierungsbildung in Deutschland. Er wünsche sich, dass es bald eine starke und stabile Regierung in Deutschland gebe, weil davon Österreich und Europa profitierten, sagte er.

(Foto: AFP)

Österreichs Kanzler Kurz bei Merkel Europas neue Konfliktlinien

Österreichs junger Bundeskanzler Sebastian Kurz will in Europa zwischen West und Ost vermitteln. Doch die Fliehkräfte auf dem Kontinent nehmen zu. Österreich strebt unter seiner neuen Regierung nach rechts, wo Polen und Ungarn schon sind.

BerlinBeinahe wirkt es so, als träfen im Kanzleramt Mutter und Sohn aufeinander. Angela Merkel, 63, im dreizehnten Jahr ihrer Kanzlerschaft und Sebastian Kurz, 31, seit wenigen Wochen Österreichs neuer Regierungschef. „Der österreichische Bundeskanzler ist jung, das ist nicht zu bestreiten“, schmunzelt Merkel, als sie am Mittwoch vor der Hauptstadtpresse auf den Altersunterschied angesprochen wird. „Ansonsten arbeiten wir daran, dass wir gute Partner sind.“ Doch es ist mehr als das Alter, was diese beiden trennt. Auch politisch liegen teilweise Welten zwischen ihnen.

 
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