Peer Steinbrück
Der Umfaller

In den vergangenen Jahren hat Peer Steinbrück eine ganze Reihe von Positionen verändert und ist nach links gerückt. Wie aus dem Rebell, der gerne mal aneckt, ein Parteisoldat geworden ist – ein Überblick.

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    Kommentare zu "Der Umfaller"

    Alle Kommentare
    • @Pressefresse
      was heißt hier sozial. Wir zahlen immer mehr um die Verteilungsmaschine am Laufen zu halten, welche unsere Volksvertreter je nach Parteibuch mal links, mal rechts rum drehen. Weniger Staat wäre mehr sozial!

    • Die CDU/CSU/FDP ist ganz sicher nicht sozial engestellt . Und auch mit den Linken ändern sie nichts . Nur wenn , SPD/GRÜNE/Links zusammen gehen , und sei es um Wahlen zu gewinnen . Wenn Merkel gewinnt stehen wir Deutsche bald allein in Europa da . Wie wollen Sie die Zukunft ihrer Kinder sehen , mit oder gegen Europa und seine Bürger . Wer Europa helfen will schafft dies nicht mit Merkel/CDU . Sondern mit Menschen die Menschen verstehen .

    • So gesehen bleibt die Linke die einzige Partei, die sich nicht geändert hat, es auch nicht will und schon gar nicht muß.

      Warum jetzt aber alle das Original immer noch nicht anerkennen wollen hängt wohl daran, daß sich die Linke sonst vor Mitgliedern nicht mehr retten könnte. Vielleicht ist deren Stunde noch gar nicht da. Weismann vielleicht oder auch nicht.

      Wenn die Meinungsmacher unterwegs sind, sollten sie die größten Umfaller aus der Vergangenheit nicht ausblenden. Gestern, wie heute gehörte die BundeskanzlerIn eben auch zu den Umfallern. Woher hat sie das nur? Ich fürchte, es liegt einfach an dem Vorbild, das geschaffen wurde, leider von WählerINen auch meiner Generation. Die Generation Bimbes des kurzen Gedächtnisses wurde 1981 erschaffen und bis heute lebt sie immer noch im Glauben, die Wende hilft jedem, weniger zum Auf- als zum Abstieg.

    • In Deutschland rückt alles nach links, sogar die CDU/CSU und leider auch die FDP, die SPD, Grüne sowieso und wo positionieren sich die Piraten? Na, links natürlich.

      Ich komme mir langsam vor wie in der DDR mit den Blockflöten-Parteien. Fehlen nur noch Hammer und Sichel in unserer Fahne.

    • Auch einer der Politiker, deren Hauptmaxime ist,"Was schert mich mein Geschwätz von gestern, wenn ich heute punkten will."
      Gestern so, heute anders und morgen und übermorgen wieder Rolle rückwärts oder auch nicht.
      Das ist politischer Beliebigkeitsopportunismus vom Feinsten, gerade wie der Wind bläst und pfeift.
      Steinbrück ist die personifizierte Glaubwürdigkeit in ihrer Negation, der als Morgensport in den Spiegel schaut und fagt "Bin ich´s noch?" und dreist antwortet "jawohl, so war ich immer." und seinen Wendehals massiert.

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