Vor der Niedersachsen-Wahl nehmen seine Parteifreunde Philipp Rösler einmal mehr in die Mangel. Der FDP-Chef gibt sich gelassen. Doch auf Fragen nach seiner Zukunft reagiert er dann doch ausweichend.

Kommentare

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  • Laßt den Niebel nur machen, der macht das richtig. Genau als er vor der Bundestagswahl dafür plädierte, das Entwicklungshilfeministerium abzuschaffen. Na ja, wir wissen er wurde dahingehend Bundesminister in dem gleichnamigen Ressort. Was sagt uns das?

    Niebel plädiert den Vormann vom Spitzenkandidaten "automatisch" zu trennen. Dann weiß ein jeder sollte es in der fdp wieder genau so laufen, dann wird Niebel einfach nur der Automat, so wie der spricht, hat er keine andere Chance. Die anderen gehen dann nach Hause. fdp unter 18%o wer will dies schon aushalten?

  • Am 6. Januar 2013 wird der fdp der König genommen. Gut es waren damals immerhin drei. Ja, das war damals in der fdp so auch nicht. Wenn Gleiche unter Gleichen, da ist selbst der Einäugige unter den Blinden ein König. Ob Rösler überhaupt die Gemengenlage um sich herum richtige einschätzen kann, befürchte ich.

    Und denke mal lt. seinen früheren, abghealfterten Chef schert das nun wiederum auch nicht mehr. Abstieg bleibt Abstieg. Erst wenn wieder "hart" gearbeitet wird, hat der Aufstieg seinen Reiz. Gell?

  • Wir brauchen eine liberale Partei wie die FDP. Die FDP sollte deutlicher als jetzt für die Prinzipien der Selbstverantwortung und des Leistungswillens einsetzen - für die Prinzipien des sozialen Ausgleichs zugunsten der Leistungsunwilligen stehen genug andere. Sachliche Kritik kann man vertragen und mit eigenen Argumenten beantworten - unsachliche Beschimpfungen Andersdenkender sollte man auch so beim Namen nennen

  • die einzige Chance der FDP sich zu erholen , ist in der Opposition.. in der jetzigen Regierung wird sie von Merkel "erdrückt"..

  • Um den Rösler muss man sich keine Sorgen machen. Irgendeiner seiner zahlreichen Lobbyistenfreunde, die ihn immer so herrlich über den Tisch gezogen haben, wird schon ein lukratives Pöstchen für ihn haben.

  • Freuen wir uns nicht zu früh. Die CDU/CSU hat mittlerweile die SPD/Die Grünen schon links überholt. Die Quittung für besinnungslose Rettungen und irrwitzige Solidarität liegt schon längst auf dem Tisch - aber keiner möchte sie wahrhaben.

    Hilfsgelder müssen erst durch Arbeit und Kapital erarbeitet werden, sie fallen nicht wie Manna vom Himmel.

    Sozialisten werden das niemals begreifen, Kirchenfürsten auch nicht - diese Leute kassieren einfach nur Gebühren und Steuern.

  • der reitet ein totes Pferd --merkt das aber nicht

    wenn vertritt den diese "Partei " ?

  • besser wer braucht die FDP und wem hat Sie bisher geschadet ?

  • Das Rezept für die FDP betreffend die kommende Legislaturperiode ist ganz einfach: Mit Rösler 3 %, ohne Rösler knapp unter 5 %.
    Herr Rösler hat es wahrlich geschafft aus der Partei ein Trümmerfeld zu machen. Leider wird die Nominierung eines anderen Spitzenkandidaten der FDP nicht mehr helfen, in der kommenden Bundestagswahl (, von den anstehenden Lantagswahlen einmal ganz zu schweigen!) die 5 %-Hürde zu überwinden.
    Die Bürger haben einfach genug von dem Röslerschen Geschwätz und seiner vielen kontraproduktiven Statements aus der Vergangenheit.
    Wie heißt es doch so schön: "Ist der Ruf erst ruiniert, ..." Das Ergebnis wird Herrn Rösler und der FDP in 2013 um die Ohren gehauen!

  • Die Bürger haben nicht nur von Herrn Rösler genug, nein es ist diese ganze Ansammlung von Heßluftgebläsen die die FDP darstellt.
    Die Art Liberallala braucht niemand.
    Noch nicht einmal der Arbeitsmarkt.

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