Pieper spricht von „wunderschönem Wahlabend“
Müntefering sieht Wende für SPD

Der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering sieht nach den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen den Abwärtstrend der SPD gebrochen. Es sei ein erfreulicher Tag, sagte Müntefering am Sonntagabend.

HB BERLIN. Die eindeutige Botschaft sei, dass die Brandenburger Ministerpräsident Matthias Platzeck wollten. Dagegen sei der sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt im Sinkflug. „Die hohe Zeit der CDU ist vorbei.“

In den letzten Wochen habe es für die SPD deutliche Entwicklungen nach vorne gegeben. Er sei „sicher, dass die Spitze gebrochen ist, dass das Vertrauen wieder zunimmt“, sagte Müntefering. Diesen Weg müsse die SPD weiter gehen. Die SPD sei gestärkt in diesem Herbst. Die CDU dagegen sehe, dass ihre Wackelei in Sachen Hartz IV sich nicht auszahle.

Es sei ganz klar, dass Bundeskanzler Gerhard Schröder und die SPD es schaffen könnten, wieder nach vorne zu kommen. Dies sei aber nur möglich, wenn man ehrlich die notwendigen Dinge tue. Dies sei auch die Stärke von Matthias Platzeck gewesen, dass er die Interessen seines Landes vertrete, aber wisse, dass es auch andere Dinge zu tun gebe.

Die FDP-Generalsekretärin Cornelia Pieper sprach von einem „wunderschönen Wahlabend“. Die FDP sei drittstärkste Kraft in Gesamtdeutschland gewesen. In Sachsen habe es eine Verfünffachung des Ergebnisses für die FDP gegeben.

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