Diskussion: Kommentare zu: FDP freundet sich mit dem Mindestlohn an

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 22.05.2011, 12:19 UhrAnonymer Benutzer: Homburger

    Das kommt spät. Ist aber richtig. Hier frage ich mich als Demokrat, warum hat man Jahre die wirklich guten Begründungen der Linkspartei ignoriert?

  • 22.05.2011, 12:30 UhrAnonymer Benutzer: Satiriker

    Wenn die Wahlergebnisse in Bremen für die FDP unter 3% gesunken sind, werden Sie anfangen auch noch über einen Höchstlohn zu diskutieren. Ich schlage als "Bemessungsgrundlage" schon mal das Gehalt des deutschen Bundeskanzlers vor.

  • 22.05.2011, 12:40 UhrAnonymer Benutzer: supporter

    Das also ist die Wende bei der FDP!? Sie will bei der Wählertäuschungsparty der anderen Parteien nun auch voll mitmachen und den Volksverführer geben. Was sie noch nicht weiss: Die CDU befindet sich bereits in der für sie tötlichen Glaubwürdigkeitskrise und ist schon jetzt für breite, bodenständige Menschen im Lande nicht mehr wählbar. Merkel hat diese Partei in den Abgrund geführt. Und die FDP wird ihr folgen. Für eine Wende fehlen ihr im kritischen Moment die intellektuell wachgebliebenen Abgeordneten, wie Frank Schäffler und einige weitere Mitglieder! Für die Mehrheit der FDP-Fraktion stellen diese Freidenker aber nur Störenfriede dar, die man ins Leere laufen lassen will! Man wird schnell erkennen, daß die neue Mainstream-FDP in der aktuellen deutschen politischen Landschaft eigentlich überflüssig ist!

    Helmut Bernemann
    Flörsheim a.M.

  • 22.05.2011, 13:13 Uhrmissionpossible

    War ja auch peinlich genug, wie der FDP-Abgeordente aus Niedersachsen, Christian Dürr, neulich in der Sendung "Friedmann" den Staus Quo verzweifelt argumentativ rechtfertigen wollte: es gibt nämlich kein Argument für die Ausbeutung von Menschen.

    Köstlich wie er rumdruckste und rumeierte als er er aufgefordert wurde der Wohlstandsspreizung, die er angeblich selbst kritisiert, politisch entgegenzutreten.
    Ein Heuchler wie er im Buche steht. Aber wen wunderts.

    Die solle alle mal das "fressen" was Sie dem Volk jeden Tag vor die Füße kot... .

  • 22.05.2011, 13:22 UhrAnonymer Benutzer: uweatze

    Der Fraktionsvorsitzende der FDP im Thüringer Landtag und seines Zeichen Frisörkettenleiter zahlt seinen Mitarbeitern einen Stundenlohn von 3,70 Euro.Auf Nachfrage der Presse,ob dies nicht doch zu wenig wäre,antwortete er,"seine Mitarbeiter können ja zum Amt gehen".
    Uwe Schenke

  • 22.05.2011, 13:54 UhrAnonymer Benutzer: lol

    Nun haben die verstanden: die sind minderlohn.
    Weg mit dem Laden: vollkommenm überflüssig die Truppe, gute Leute gibts überall bloß nicht in der FDP. Warum?
    Weil das die libertinäre Liberalitätsverwurstungstruppe geworden ist:
    Drücke Deutschen eine Idee in die Hand und die machen einen Taubenzüchterverein draus. Nix gegen Taubenzüchtervereine übrigens, aber die wollen ja auch nicht Bundeskanzler werden.

  • 24.05.2011, 10:49 UhrAnonymer Benutzer: Heino

    Vor dem Hintergrund das Experten errechnet haben, dass mindestens eine Lohnuntergrenze von 9,36 brutto die Stunde nötig wäre, um nach mindestens 45 Beitragsjahren nicht auf Sozialhilfe sprich Grundsicherung angewiesen zu sein, ist es ein Skandal, das Deutschland als eines der reichsten Ländern in Europa,sich in Europa immer mehr isoliert, weil als fast einzigstes Land sich einer Lohnuntergrenze verweigert.

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