Präsidenten-Attacke
Obama wirft Putin „dunkle Taktiken“ vor

„Die Freiheit in Europa ist niemals garantiert“: US-Präsident Barack Obama wählt drastische Worte und wirft Wladimir Putin „Aggression“ vor. Der schießt zurück: Die USA mische sich in fremde Angelegenheiten ein.
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WarschauUS-Präsident Barack Obama hat Russlands in aller Schärfe vor Aggressionen gegen Nato-Partner in Osteuropa gewarnt. Wer einen Verbündeten angreife, greife alle an, sagte Obama in einer Grundsatzrede am Mittwoch in Warschau und erinnerte an die Bündnissolidarität in Artikel 5 des Nato-Vertrages.

Russlands Annexion der zur Ukraine gehörenden Krim zeige, dass freie Nationen zusammenstehen müssten. „Wir werden diese Annexion niemals akzeptieren“, sagte Obama.

Mit Blick auf die politischen Verhältnisse in der Ukraine sagte Obama: „Jedes Volk und jedes Land hat das Recht, seine Zukunft selber zu bestimmen.“ Offensichtlich an die Adresse Moskau gerichtet fügte er hinzu: „Die Zeiten von Imperien und Einflusssphären sind vorbei.“

Obama sprach zum Gedenken an die ersten teilweise freien Wahlen in Polen am 4. Juni 1989 teil. Das Votum wurde zu einem Triumph für die polnische Bürgerrechtsbewegung und die Gewerkschaft Solidarnosc.

Obama traf vor den Feierlichkeiten den neu gewählten ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und sicherte ihm die Unterstützung des Westens zu.

Am Vortag hatte Obama in Warschau angekündigt, eine Milliarde Dollar (etwa 735 Millionen Euro) mobilisieren zu wollen, um befristet zusätzliche US-Truppen im einst kommunistischen Machtbereich Moskaus zu stationieren.

Freiheit sei ein kostbares Gut, für das vor allem die Länder Ost- und Mitteleuropas einen hohen Preis hätten zahlen müssen. „Polen und auch Litauen und Rumänien werden niemals alleine stehen“, sagte der Präsident. Vielmehr stünden an ihrer Seite mit den USA die stärkste Militärmacht der Welt und mit der Nato eine unzerstörbare Allianz.

„Das sind nicht nur Worte, das sind unverbrüchliche Verpflichtungen“, rief Obama. Die Stärke der Nato richte sich aber nicht als Bedrohung gegen ein anderes Land.

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„Es war der Anfang vom Ende des Kommunismus“

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  • Nicht verschwunden: hier ist er:

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/g7-gipfel-merkel-unterstreicht-sanktionsdrohung-gegen-russland/9993094.html

    Aber mal ehrlich, zu blöde zum Suchen und dann mit "unehrlichem Journalismus" zu kommen ist schon etwas schräg, oder?

  • Die größten Imperialisten spielen sich als Retter der Menschheit auf, endlos ihre Blutspur seit Ende des zweiten Weltkriegs. Vollkommen selbstlos unterhält die US-Armee weltweit 550.000 Militäreinrichtungen in mehr als 5.000 Militärbasen, die sich auf über 100 Länder verteilen.
    Barack Obama spricht, die Freiheit in Europa ist niemals garantiert, dass kennen wir zur genüge. Höchste Zeit das uns die Amis wie vorher schon die Russen die Freiheit zurückgeben, gezahlt und gebüßt für unsere Vorfahren haben wir unbeteiligte lange genug.

  • „Die Zeiten von Imperien und Einflusssphären sind vorbei.“

    Obama, selbst Vertreter eines Landes, dass seine imperiale, postmodern-gewandete Geostrategie des "Teile und Herrsche" mit aller Konsequenz und auch mit Hilfe verd(r)eckter Aktionen -auch und gerade in der Ukraine durchzieht- ist ein Heuchler vor dem Herrn.

    Alles, was man zur Erlangung eines ausgewogenen Bildes über die Ukraine-Krise wissen muss, worüber aber in den deutschen US-Schleimspur/Vasallen-Medien kaum aufgeklärt wird findet man hier:

    http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/992-globaler-maidan-liste-haeufig-gestellter-fragen.html

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