Präventionsgipfel
Regierung will mit Muslimen gegen Radikalisierung kämpfen

Innenminister Hans-Peter Friedrich ist im kämpferischer Stimmung: „Dem Missbrauch der Religion wollen wir gemeinsam entgegentreten.“ Die Bevölkerung müsse gegenüber jeder Art von Radikalisierung wachsamer werden.
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BerlinBundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat die Muslime in Deutschland zum gemeinsamen Kampf gegen die Radikalisierung junger Leute durch Islamisten aufgerufen. „Der Radikalisierung und dem Missbrauch der Religion wollen wir gemeinsam entgegentreten“, erklärte der CSU-Politiker am Freitag nach dem gut dreistündigen Präventionsgipfel, bei dem muslimische Verbände und Sicherheitsexperten gemeinsam über den Kampf gegen den Extremismus berieten. Die Bevölkerung müsse gegenüber jeder Art von Radikalisierung wachsamer werden. Eine besondere Gefahr gehe vom Internet aus, über das junge Leute radikalisiert werden könnten, ohne dass dies wie bei der klassischen Radikalisierung in einem Moscheeverein auffalle.

Dies sei bei dem 21-jährigen Kosovaren so gewesen, der Anfang März am Frankfurter Flughafen zwei amerikanische Soldaten erschossen hatte, sagte Friedrich. Der junge Mann sei in Deutschland aufgewachsen und habe sich im Internet dem Terror zugewandt. Zielgruppe der Extremistenorganisation Al-Kaida seien besonders deutsche Konvertiten, aber auch junge Moslems, die in Deutschland aufgewachsen seien, sagte Friedrich in der ARD. Der Minister forderte die Familien daher auf, junge Leute genau zu beobachten, um extremistische Tendenzen frühzeitig festzustellen. „Durch gemeinschaftliches Handeln von Staat und Muslimen wird jedem Generalverdacht entgegengetreten“, betonte er.

Die SPD warf Friedrich dennoch vor, die Muslime unter Generalverdacht zu stellen. „Wenn wir gewaltbereite Extremisten isolieren wollen, müssen wir die gemäßigten Muslime stärken und in Deutschland willkommen heißen", forderte SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann. Der Islam gehöre zu Deutschland. Dies habe Friedrich noch immer nicht erkannt. „Friedrich hat damit viel Porzellan zerschlagen. Jetzt muss er die Scherben wieder einsammeln“.

Die Linkspartei kritisierte, Friedrich reduziere das Verhältnis des Staates zum Islam weiter auf Sicherheitsaspekte. „Radikalisierungstendenzen unter Muslimen sind jedoch nicht zuletzt Ergebnis der repressiven Integrationspolitik in der Bundesrepublik, wie sie sich genau in solchen Präventionsgipfeln ausdrückt“, erklärte die Linken-Innenexpertin Ulla Jelpke.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Mossad besptzelt völkerrechtswidrig heroische Gaza-Flotille:
    Wir sollten diesen Appell auch an die Deutschen Linken richten wie sie hier lesen oder auch sehen können !


    In diesem banalen Dialog, vollkommen völkerrechtswidrig und illegal aufgenommen mithilfe der Richtmikrofone an Bord eines tieffliegenden Ofek-Satelliten über dem östlichen Mittelmeer,


    http://haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=5672

  • Im Gegenteil, sie Provozieren weiter !
    Zypern verweigert Gaza-Hilfsflotte die Häfen – Schweizer springen ab

    http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Zypern-verweigert-GazaHilfsflotte-die-Haefen--Schweizer-springen-ab/story/14448544

  • Weiter ..

    Leider nehmen westliche Politiker dieses islamische Dogma nicht ernst, obwohl sie vor ihrer eigenen Haustür sehen, dass die Moslems immer militanter werden und die Doktrin, das keinen dauerhaften Frieden mit Nichtmoslems duldet, anstreben. Das geht nicht nur Israel etwas an, sondern alle nichtmoslemischen Länder.

    Aus islamischer Sicht betrachten die Araber daher das 1993 mit Israel abgeschlossene Oslo-Abkommen als Hudna-Abkommen, das sie mit Mohammeds Hudna-Abkommen vergleichen, das er 628 mit den Bewohnern von Mekka, den Koraschiten abgeschlossen hatte. Doch nachdem Mohammed eine große bewaffnete Anhängerschaft um sich geschart hatte, griff er 638 die Koraschiten an und ließ alle Bewohner von Mekka töten.

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