Prognosebörse: Rot-Grün liegt in Hannover in Führung

Prognosebörse
Rot-Grün liegt in Hannover in Führung

Rund einen Monat vor der Niedersachsen-Wahl erzielt die CDU auf der Handelsblatt-Prognosebörse den Höchstwert, die FDP knackt die Fünf-Prozent-Hürde. Trotzdem reicht es für Ministerpräsident David McAllister nicht.
  • 9

Schwarz-Gelb droht bei der Landtagswahl in Niedersachsen am 20. Januar eine Schlappe. Laut Umfragen liegt Rot-Grün vorne. Auf der Handelsblatt-Prognosebörse kommen SPD (33,6 Prozent) und Grüne (12,3 Prozent) zusammen auf 45,9 Prozent – CDU (35,9 Prozent) und FDP (5,6 Prozent) liegen mit 41,5 Prozent deutlich dahinter.

Selbst bei einem solch klaren Vorsprung für Rot-Grün könnte es jedoch spannend werden, wer neuer Ministerpräsident wird, denn auch die Piratenpartei würde mit 5,1 Prozent den Einzug in den Landtag schaffen. Die Linkspartei liegt derzeit bei 4,3 Prozent.

Bei der Frage, wer neuer Ministerpräsident wird, kommt SPD-Spitzenkandidat Stephan Weil auf 49,85 Prozent – CDU-Amtsinhaber David McAllister auf 46,36 Prozent.

 

Kommentare zu " Prognosebörse: Rot-Grün liegt in Hannover in Führung"

Alle Kommentare
  • Ihr beleidigt mich. Ich bin Pirat und bestimmt keine linke Bazille! Stefan

  • @ Golo123
    Zitat :die Piraten haben jetzt gezeigt, das man sie nicht brauchen kann.

    Wo und wie haben Sie gezeigt das man sie nicht gebrauchen kann.

    Sorgt erstmal dafür das Sie in den NDS-Landtag reinkommen, dann können Sie (unseren jungen Landesbürger) auch zeigen was Sie für neue gute Ideeen haben!!

    MfG.

  • @ Golo123
    Zitat : bürgerliche Werte und die Alternative in einer Regierung mit der CDU

    Eine Alternative in einer Regierung mit der CDU IST KEINE ALTERNATIVE ! Die CDU ist eine verfilzte, korrupte, arrogante, stagnierende kriminelle Vereinigung ! Wer sich als kleiner Koalitionspartner diesem Klüngel anbietet, der hat verloren.

    Wir brauchen Alternativen, die die Nmenklatura ersetzen, nicht mit ihr Bündnisse schmieden !

    Meine Alternativen z. Zeit wären :

    Linke Bevölkerungsschicht : PIRATEN
    Bürgerliche Mitte : Die FREIEN WÄHLER
    Bürgerliche Konservative : die REPUBLIKANER

    Das wäre allemal besser, als die verlogene, abzockende Nomenklatura.

  • @Euro-Payer)

    So sehe ich es auch, für mich kommen hier in NDS nur die Freien Wähler in Frage. Gute Standpunkte, bürgerliche Werte und die Alternative in einer Regierung mit der CDU, die FDP wird es nicht schaffen, die Piraten haben jetzt gezeigt, das man sie nicht brauchen kann. Alles von links kann mir weg bleiben, den Weil würd´ ich auf der Straße nicht mal erkennen, ......

  • @Vicario: All diesen alternativen Parteien kann man nicht gleichzeitig über die 5%-Marke "helfen". Deshalb muß der Protest in einer Gruppierung gebündelt werden. Wegen der in seiner Bedeutung alles überragenden Euro-"Rettungs"-Frage sehe ich hier die Wahlalternative 2013 vorn, die mit den Freien Wählern kooperieren wird, sowohl im Land als auch im Bund.

  • Die Handelsblatt-Prognosebörse ist eine Kaffee-Satz- Leserei wie bei allen anderen Prognosen auch.

    Wahl 13 : Zur Wahl gehen, Initiative zeigen ! Stimme nicht abgeben, sondern einsetzen und protestieren ! Nicht in die Urne (weg) werfen für korrupte, pseudodemokratische Blockparteien CDU,SPD,FDP,GRÜNE,LINKE ! Alles andere ist besser und wählbar ! Wer nicht wählt oder ungültig wählt, der wählt die Nomenklatura ! Zur Auswahl werden stehen : Die Partei, die Anti - € - Partei, PDV, die Anti - EU-Partei, Freie Bürger Union, die Republikaner, die Piraten, die Freiheit, Freie Union, die Freien Wähler, usw. Diesen Parteien muss man über 5 % helfen um die Nomenklatura abzulösen !

  • @ Schlaumeier
    Zitat : Garnicht wählen gehen, bevor man einen Ochsen wählt, der den Diktatoren dient.

    Wer nicht wählen geht, der wählt eben die Ochsen !!!!
    Keine Mindestwahlbeteiligung
    Es gibt bei Wahlen in Deutschland keine Mindestbeteiligung, die erreicht werden muss, damit die Wahl gültig ist. Selbst wenn 99 Prozent der Wahlberechtigten zu Hause bleiben, wird das Parlament entsprechend dem Stimmergebnis des übrigen Prozents der Wahlberechtigten zusammengesetzt. (Sofern das politische System nicht längst vor Erreichen solcher Zustände in einer Revolution umgestürzt wird.) Im Parlament sitzen auch nicht weniger Abgeordnete, wenn weniger Menschen zur Wahl gehen.
    Wer nicht wählt, wählt die Großen
    Auch wenn immer gesagt wird, wer nicht wähle, wähle extrem – von der Nichtwahl profitieren rechnerisch gesehen alle Parteien, die man nicht gewählt hätte, und zwar proportional zu ihrem Stimmenanteil. Wenn beispielsweise ein SPD-Wähler einmal nicht wählt, dann dürfte davon am meisten die CDU profitieren, und umgekehrt. Am stärksten schadet man natürlich der Partei, die man gewählt hätte, wäre man zur Wahl gegangen. Hinsichtlich der kleinen Parteien – und damit auch der extremen – gibt es noch den Zusatzeffekt, dass man durch Wahlenthaltung die Fünfprozenthürde ein Stück weit absinken lässt, so dass sie leichter zu überspringen ist. Dieser Effekt ist aber vergleichsweise gering.
    Einfluss auf Statistik
    In der amtlichen Wahlstatistik werden ungültige Stimmen explizit aufgeführt – mehr aber auch nicht. Es wird nicht festgehalten, warum die Stimmen ungültig sind: Ob dem Wähler etwa die Stimmabgabe zu kompliziert war und er aus Unkenntnis keine gültige Stimme abgegeben hat oder er sich bewusst enthalten bzw. gar Protest ausdrücken wollte. Zur Begründung der ungültigen Stimmabgabe oder der Wahlenthaltung gibt es auch kein Feld auf dem Stimmzettel. Erklärungen oder Sprüche auf dem Stimmzettel sehen nur die Wahlhelfer vor Ort.

  • Ich hoffe, die Freien Wähler und die Wahlalternative2013 setzten ein gutes Zeichen, denn das Potential der Wähler, die Euro-Rettung für Betrug an Deutschland halten und denen Einwanderungspolitik, Energiewende und die anderen von den Blockparteien lieben Themen gewaltig gegen den Strich gehen, ist enorm.

  • Scheiss-egel wer da regiert, wie im Bund. Was nützt uns die mächtigtste Frau der Welt, wenn ich keine Wahl habe (weg mit dem Euro). Garnicht wählen gehen, bevor man einen Ochsen wählt, der den Diktatoren dient.

Serviceangebote