Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: Rösler gehen Altmaier-Pläne nicht weit genug

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihre Argumente sind gefragt. Sie haben einen Hinweis? Sie haben eine Meinung – wie bitte, sogar eine andere? In dieser Kommentarspalte bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Andere Leser interessieren sich für Ihre Anmerkungen, vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Blickwinkel mitbringen. Handelsblatt Online ist dafür die Plattform. Unser Anliegen ist es, dass es dabei inhaltlich, aber nicht persönlich zu Sache geht, meinungsfreudig, aber nicht bis ins Extreme. Dafür stehen unsere Moderatoren zur Verfügung. Sie greifen spätestens dann ein, wenn es unsachlich wird. Unser Moderatorenteam ist wochentags von 7.30 bis 21 Uhr dabei, in dieser Zeit können Sie kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind.

Darüber hinaus bitten wir Sie, sich nicht hinter einem Pseudonym zu verstecken. Beteiligen Sie sich mit Ihrem richtigen Vor- und Nachnamen an der Diskussion – so wie auch wir Redakteure mit unseren Namen für das einstehen, was wir veröffentlichen.

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag

Bleiben Sie fair!


Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
Ausrufezeichen

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.

Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wir behalten uns vor, Leserkommentare, die auf Handelsblatt Online und auf unserer Facebook-Fanpage eingehen, gekürzt und multimedial zu verbreiten.

  • 09.02.2013, 16:54 UhrSCHEISSLOBBYIST

    wer stoppt diesen Rössler endlich? Von wem hat er dieses "Positionspapier, wer hat dieses tatsächlich ausgearbeitet? Wieso kommt er heute damit an, wenn gerade einmal ein paar Stunden zuvor bekannt gegeben wird dass man bei der "Gasförderung" die Tracking-Methode einsetzen will? Fragen über Fragen. Der fleißigste war Rösler nie, also hat er dieses "Positionspapier" sicher wieder von irgendeinem anonymen "Parteispender" zur Durchsetzung irgendwelcher wirtschaftlichen Interessen vorgelegt. Etwa gutes kann man von der FDP im allegemeinen nicht erwarten. Die FDP ist für den Bürger überflüssig, nur für die Industrielobby zuständig.

    • 09.02.2013, 20:08 UhrPV-Insider_und_Waehler

      Rössler hat absolut Recht und das Positionspapier ist super! Es wird Zeit die EEG-Lobby zu zerschlagen, damit der Stromverbraucher endlich nicht mehr für diese Schmarotzer aufkommen muss.

    • 09.02.2013, 21:07 UhrKORRUPTUS

      "Insider"

      Wem wollen Sie sowas weiß machen. Wahrscheinlich sind Sie ein bezahlter "FDP-Schreiber". Es ist offensichtlich, dass hier Subventionen gegen BIMBES um und woanders aufgebaut werden sollen, nämlich in der Schiefergasindustrie (BASF. Es geht um Milliarden, also wird die BASF den Wahlkampf u. somit den Wiedereinzug der FDP in den Bundestag Finanzieren. Auf welchen wegen dieses Geld fließt, werden wir wohl nie erfahren.

    • 09.02.2013, 21:20 UhrPV-Insider_und_Waehler

      Ihr gesamtes Gedankengut besteht aus plumpen Unterstellungen und Vermutungen. Nichts sachliches.

      Armutszeugnis.

    • 09.02.2013, 21:57 Uhrc740194

      lol was für ein blödsinn,

      "Zusätzlich schlägt Rösler vor, die „gravierende Überförderung“ der Windkraft zu beenden. Die Einspeisevergütungen für Windräder müssten deutlich gekürzt werden."

      dazu muss man wissen dass gerade unter rösler die einspeisevergütung für windkraft verdoppelt wurden, während man für solar 3x im jahr gekürzt hat + rückwirkend geltend....deshalb auch die vielen! pleiten bei den solarfirmen

    • 09.02.2013, 23:09 Uhrvandale

      c740194..ich meine, dass Ihre Aussage Unsinn ist.

      Die Subventionssätze des EEG lagen für Landwindmühlen bis 2012 bei 9,2c/kWh plus 0,48c/kWh Systemdienstleistungsbonus und ggf. 0,5c/kWh Repoweringbonus, also 9,7 bzw. 10,2c/kWh.

      Seit 2012 liegt die Grundsubvention bei 8,93c/kWh zzgl. der Bonusse.

      Eine Verdoppelung der Subventionssätze für wertlosen Windstrom findet man im EEG nicht.

      Wäre es nicht besser wenn Religion Privatsache wäre und die Ökogläubigen ihre religiösen Monumente selber bezahlen müssen?

      Vandale

    • 09.02.2013, 21:05 Uhrvandale

      Der Gesetzentwurf ist geeignet die Ära der "Erneuerbaren Energien" zu beenden.

      Die Forderung einer Selbstvermarktung ist bei entsprechender Ausgestaltung ein k.o. Punkt.
      Strom aus Wind und Sonne fällt entsprechend den Launen des Wetters an und ist demzufolge nicht marktfähig, bzw. würde sich ein Preis um den 0 Punkt ausbilden.

      Ein weiterer Punkt der im Artikel nicht angesprochen wurde ist der Ansatz die EEG Subventionssätz nachträglich zu senken. Wenn dieser Punkt diskutiert wird, wird keine Bank ein Projekt "Erneuerbarer" Energien zu finanzieren bereit sein.

      Für die Menschen die diese ökoreligiösen Monumente bezahlen müssen ist dies natürlich ein Segen.

      Vandale

  • 09.02.2013, 17:33 UhrWAHLKAMPFFINANZIERUNGALLAFDP

    Sehr geehrter Hr. Rössler, wie hoch ist das Parteispendeversprechen der BASF AG für den Fall dass Sie dieses "Positionspapier" innerhalb der Koalition durchdrücken? Finanzieren Sie so Ihren Bundestagswahlkampf? Die CDU wird sicherlich auch einiges an Spenden abbekommen wenn das jetzt durchgeboxt wird nicht wahr?

  • 09.02.2013, 17:34 UhrThomas-Melber-Stuttgart

    Mir scheint, seit seinem Amtsantritt ist der CO2-Fußabdruck von Herrn Altmaier deutlich tiefer geworden.

  • 09.02.2013, 17:55 Uhrmerlot-56

    Man glaubt sich tatsächlich in einer Bananenrepublik zu befinden, in der korrupt kriminelle Politiker, Lobby-Wunschgesetze für Geld verkaufen. Würde mich nicht wundern, wenn Herr Rösler nach seinem Rausflug aus dem Bundestag einen fett dotierten Posten bei der Atomindustrie bekommt. Aber dafür muss er nun schnell noch liefern. Schade, dass für diese Leute unsere Gesetze nicht gelten. Sonst hätten wir eine Regierung, die aus der JVA regieren müsste.

  • Die aktuellen Top-Themen
DGB-Chef Hoffmann: Lohnpolitik kein Instrument im Kampf gegen Euro-Krise

Lohnpolitik kein Instrument im Kampf gegen Euro-Krise

DGB-Chef Reiner Hoffmann lehnt Empfehlungen der Bundesbank ab. „Es gilt nach wie vor die Tarifautonomie“, betont der Gewerkschaftschef. Dabei haben die Währungshüter einen bemerkenswerten Vorschlag gemacht.

US-Außenminister: Kerry setzt sich für Waffenruhe im Gazastreifen ein

Kerry setzt sich für Waffenruhe im Gazastreifen ein

US-Außenminister John Kerry legt seinen Vorschlag für eine Waffenruhe im Gazastreifen vor. Laut einer Sprecherin des US-Außenministerium seien Kerrys Gespräche allerdings „sehr kompliziert“ verlaufen.

Rettungssanitäter in Gaza: Die nächste Horrorschicht

Die nächste Horrorschicht

Sie sammeln Leichenteile ein, müssen tote Kinder bergen: die Rettungssanitäter in Gaza. Immer wieder geraten sie unter Beschuss – der Israelis und der Hamas. Doch Aufgeben kommt für sie nicht in Frage.