Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: Schröder kritisiert ihre Kritiker

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihre Argumente sind gefragt. Sie haben einen Hinweis? Sie haben eine Meinung – wie bitte, sogar eine andere? In dieser Kommentarspalte bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Andere Leser interessieren sich für Ihre Anmerkungen, vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Blickwinkel mitbringen. Handelsblatt Online ist dafür die Plattform. Unser Anliegen ist es, dass es dabei inhaltlich, aber nicht persönlich zu Sache geht, meinungsfreudig, aber nicht bis ins Extreme. Dafür stehen unsere Moderatoren zur Verfügung. Sie greifen spätestens dann ein, wenn es unsachlich wird. Unser Moderatorenteam ist wochentags von 7.30 bis 21 Uhr dabei, in dieser Zeit können Sie kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag.

Bleiben Sie fair!


Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

Ausrufezeichen

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.


Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.

  • 05.02.2013, 12:55 Uhrpeer-Bilderberger

    der nette Herr Steinbrück, sollte sich besser weiterhin sein Luxusleben von seinen Freuden, den Banksztern bezahlen lassen und den Mund halten, wenn es um deutsche Familien geht.

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Wirbel um Steinbrücks Nebeneinkünfte Steinbrück lässt sich fürs Reden gut bezahlen
    zuletzt aktualisiert: 02.10.2012 - 16:31

    Berlin (RPO). SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück gerät wegen seiner Nebeneinkünfte in die Kritik. Deutsche Bank, J.P. Morgan, Ernst & Young - bei deutschen Konzernen ist er ein gefragter Redner. 7000 Euro und mehr lassen sich das die Unternehmen kosten.

    Der ehemalige Minister der Finanzen findet das unproblematisch – ganz im Gegensatz zu seinen Kritikern.

  • 05.02.2013, 13:44 UhrMichel

    Und welches Ziel hat die gute Frau Schröder?
    Darüber hinaus kennt die gute Frau offensichtlich nicht den Unterschied zwischen "wirksam" und "profitabel".
    Es lebe unsere Ministerriege.

    • 05.02.2013, 15:27 Uhrsebaki

      _DEN_ Unterschied scheinen Sie nicht zu kennen. Es gibt Gründe für die Familienpolitik, und Zwecke, die verfolgt werden; Profit gehört ausdrücklich nicht dazu, im Gegensatz zu z.B. menschlicher Zusammenhalt.

      War doch gar nicht so schwer, oder?

    • 05.02.2013, 17:33 UhrMutter

      Michel,
      es muss endlich schluss sein mit dem Kreuzzug gegen die Familien. Die Singles sollten viel mehr zur Kasse gezogen werden,weil sie nur an sich denken und Garnichts zur Geburtenrate beitragen. Die Doppelbelastung Kind und Beruf treibt unsere Mütter in den Tod. Das ist Ungerecht!!!!

    • 08.03.2013, 09:51 Uhrhermann.12

      Ich denke Frau Schröder kennt den Unterschied sehr wohl, weniger aber ihre Kritiker, die mit wirksam profitabel meinen, dies aber nicht offen sagen.
      Denn sie wollen um jeden Preis die Frauenerwerbsquote erhöhen und alles was Frauen erleichtert auf Einkommen zu verzichten um sich Familie zu widmen, eliminieren.
      Im Grunde genommen führt das letztlich zu einer immer weitergehenden totalen Ökonomisierung der Familie und deren kapitalistischer Ausbeutung.
      Schon heute ist der Prozess soweit fortgeschritten, dass die Geburtenrate immer weiter sinkt. Offensichtlich ist es billiger das zu ignorieren, da wir ja bei den Auswandererländern deren qualifiziertes Personal abschmarotzen können. Der Kollateralschaden der sozialen und kulturellen Ungleichgewichte, die damit einhergehen müssen ja nicht die Profiteure bezahlen.

      Besonders bitter ist, das solcherlei Kurzsichtigkeiten besonders von Parteien aufgegriffen werden, die gerne von Nachhaltigkeit sprechen.

      H.

  • 05.02.2013, 13:58 UhrFee


    Die Damen und Herren sollten zum Thema einfach einen Blick ins Grundgesetz werfen - zur Orientierung bezüglich Familienpolitik vllt. ganz hilfreich.

  • 05.02.2013, 14:57 UhrSANTOS

    IMMER IST DIE REDE VON
    " DEUTSCHE FAMILIENPOLITIK "
    ...DABEI STERBEN DIE DEUTSCHE AUS !

    ALSO FÜR WENN BESORGEN WIR ODER WEM VERSORGEN WIR
    MIT EINE FAMILIENPOLITIK ?

    DIE DEUTSCHE SPRACHE WIRD DURCH DIE ENGLISCHE ERSETZT !
    DIE DEUTSCHE KULTUR WEICHT AUS WEGEN AUFRUFE DASS DEUTSCHLAND AUSLÄNDERFEINDLICH WÄRE !
    DIE DEUTSCHE TRADITIONEN VERSCHWINDEN IMMER MEHR WEGEN MULTIKULTI !

    UND SAGT JEMANDEN ETWAS ODER SCHREIBT JEMANDEN ETWAS DIESBEZÜGLICH...DANN KOMMEN SOFORT BESCHIMPFUNGEN MIT DER KEULE WIE ETWA : " NAZI ! "

    ALSO ICH BIN AUSLÄNDER SEIT 38 JAHREN IN DEUTSCHLAND...BIN ICH JETZT AUCH NAZI WEIL ICH NUR SCHRIFTLICH FESTSTELLE WAS ICH SEIT 38 JAHREN BEOBACHTE ?

    INTEGRATION...SCHÖNES WORT...
    ABER WER WILL ETWAS DAVON WISSEN ?

    DIE DEUTSCHE SPRACHE WILL KEINER LERNEN...ABER DANN JOB WOLLEN ...UND BEIM CHEF FRAGEN: WAS ICH MACHEN HEUTE ?

    FAMILIENPOLITIK IST FÜR FAMILIEN !

    DA ABER DIE DEUTSCHEN SICH IMMER WENIGER ZU EINE FAMILIENBILDUNG EINIG SIND...UND LIEBER SINGLES BLEIBEN...WEIL MAN KEINE SICHERHEITEN FÜR DIE ZUKUNFT ERKENNT...GILT DIE GANZE POLITIK FÜR AUSLÄNDER IN DEUTSCHLAND ! ...GANZ OHNE RASSISTISCHE ABSICHTEN !

    DIESE VERLASSEN IRGENDWANN DEUTSCHLAND...UND DESHALB ZERBRICHT MAN SICH IN DER POLITIK DEN KOPF ?

    • 05.02.2013, 15:29 Uhrsebaki

      Ihre Geroßschreib-Feststelltaste hat sich verklemmt...

  • 05.02.2013, 15:33 Uhraj1968

    Die Familienpolitik unter "Küken Schröder" ist wieder da angelangt, wo sie Jahrzehnte vor sich her dümpelte: In der totalen Belanglosigkeit! Die letzte wirkliche Errungenschaft war das "Elterngeld", das Ursula von-der- Leyen gegen die verkrustete Altherrenriege durchboxte. Seit dem ist nichts mehr passiert. Im Gegenteil: Wenn man zwischen den Zeilen liest, dann ist nach der Wahl sozialer Kahlschlag angesagt. Ehegattensplitting weg. Freibeträge weg, Mitversicherung weg. "Das nutzt ja sowieso alles nichts". Außer vielleicht den paar Millionen Menschen, die es dann trifft. Als dreifacher Vater kann ich nur sagen: Geld führt nicht dazu, daß man sich Kinder anschafft oder nicht. Aber es hilft ungemein bei der Bewältigung des Alltags!

  • 05.02.2013, 15:45 Uhrmargrit117888

    Für mich würde eine wirklich gute Familienpolitik heißen:
    Da geben wo es nötig ist, wo Menschen wenig verdienen und es da lassen, wo es Mumpitz ist.
    Das Elterngeld war der letzte Usinn unserer Politiker.
    Wer hat partizipiert? Die Besserverdiener. Die Frau Richterin, Awältin usw.
    Wenn die ihre Kidner nicht alleine ohne Staatshilfe großziehen können, ja wer denn sonst?
    Die Verkäuferin mit kleinem Einkommen hatte dann ihre 300 € Erziehungsgeld, mehr nicht und das nur noch ein Jahr, früher war das zwei Jahre.
    Kindergeld für Reiche? Unsinn hoch drei.
    Kindergeld für Doppel- und Gutbverdiener? ebenfalls Blödsinn.
    Da passiert nämlich dann folgendes: Das Kindergeld geht sofort aufs Konto des Kindes und deswegen laufen heute schon die 15jährigen durch die Stadt und kaufen und benehmen sich, wie Leute, die bereits im Berufsleben stehen.
    Wir fördern also das arbeitslose Anspruchsdenken und Konsumverhalten von Jugendlichen.
    Oder man legt das Kindergeld zur Seite für den Urlaub.
    Das alles kann aber nicht vom Steuerzahler finanziert werden.
    Wo ist denn die Eigenverantwortung? Muß heute alles und jedes vom Staat also vom Steuerzahler finanziert werden?

  • Die aktuellen Top-Themen
Benzinpreise: Wundermittel gegen Preisdesaster?

Wundermittel gegen Preisdesaster?

Vor Feiertagen wird Benzin teurer. Seit einiger Zeit müssen Tankstellen jede Preisänderung melden, Kunden können per App vergleichen. Das soll solche Preisschwankungen verhindern. Doch das Problem wird nur verlagert.

Südsudan: 20 Tote bei Angriff auf UN-Stützpunkt

20 Tote bei Angriff auf UN-Stützpunkt

Bei einem Angriff auf einen UN-Stützpunkt im Südsudan wurden 20 Menschen getötet und 70 weitere verletzt. UN-Botschafterin Samantha Power fordert nach dem Angriff die Entsendung weiterer Truppen in die Krisenregion.

Internationaler Strafgerichtshof: Ukraine ermöglicht Ermittlungen gegen Janukowitsch

Ukraine ermöglicht Ermittlungen gegen Janukowitsch

Während der monatelangen Proteste gegen die Regierung Janukowitsch in Kiew waren zahlreiche Menschen gestorben. Die neue Regierung der Ukraine hat jetzt den Internationalen Strafgerichtshof um Hilfe gebeten.