Rekord
NRW-Städte verschuldet wie noch nie

Das Land Nordrhein-Westfalen drückt eine nie dagewesene Schuldenlast, die die Kommune und ihre Betriebe betrifft. An der Spitze der Schuldenmacher steht die Stadt Oberhausen.
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DüsseldorfDie nordrhein-westfälischen Kommunen und ihre Betriebe waren Ende 2012 so hoch verschuldet wie noch nie zuvor. Wie das Statistische Landesamt am Montag berichtete, saßen die Gemeinden und Gemeindeverbände im Dezember auf einem Schuldenberg von 58,1 Milliarden Euro. Jeder NRW-Bürger habe damit rein rechnerisch Kommunalschulden von rund 3260 Euro zu schultern.

Die höchste Pro-Kopf-Verschuldung hatte Oberhausen mit 8373 Euro je Einwohner. Dazu kommen noch die Schulden in Land und Bund. Zehn Jahre zuvor hatte der Schuldenstand in NRW noch rund 20 Milliarden niedriger gelegen.

Hier finden Sie alle Daten zur Verschuldung der Kommunen in NRW.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Wolfgang Schäuble hat in einem Interview deutlich
    gemacht,dass es in der Finanzkrise auf die
    Schuldentragfähigkeit ankommt.Man muss in der
    Lage sein, die aufgenommen Kredite sachgerecht zu
    tilgen.Investitionen über Kredite zu finanzieren ist
    nichts Schlimmes. Im Gegenteil. Es entstehen
    Wachstum, Arbeitsplätze und materieller Wohlstand.
    Schlimm ist es nur wenn man diese Kredite nicht mehr
    zurück bezahlen kann. Die Bertelsmann Studie sagt
    nichts darüber aus, ob bei den meistverschuldeten
    Städten Deutschlands diese Schuldentragfähigkeit
    gegeben ist. Wenn diese Städte (sie buchen alle schon seit
    Jahren doppisch)noch kommunal kameralistisch
    buchen würden, so könnte man dies leicht anhand von zwei Zahlen (Zuführungsrate und Tilgung) beurteilen.
    Aus diesen beiden Zahlen ergibt sich die Pflichtzuführung,eine klar definierte Schuldenbremse.Statt der Einführung einer
    Schuldenbremse in den Kommunalverfassungen sollten die
    „Bertelsmänner“ die Wiedereinführung der kommunalen Kameralistik fordern.

  • Das Handelsblatt gibt einem Vertreter des Großkapitals und Studienfälscher Klaus Zimmermann die Platfform, um in einem ellenlangen Artikel noch mehr von DEM zu fordern, was diese Finanzdebakel an Rhein und Ruhr verursacht hat.

    Ich erachte das für eine Schande. Aufgabe einer kritischen Zeitung wäre es, die Profiteure und Hintermänner hinter der Zuwanderungspropaganda zu entlarven und anzuklagen, jemanden wie Klaus Zimmermann, wegen seiner Fälschungsversuche, seiner vorsätzlichen Ignorierung sämtlicher Fakten und Studien, die seinem Glauben an einen Fachkräftemangel widersprechen, zu kritisieren und zu verurteilen.

    Dieser Mann propagiert Zuwanderung, durch die Deutschland endgültig abgeschafft wirft und die indigene Deutschen endgültig zur ethnischen Minderheit im eigenen Land werden.

    Dieser Mann propagiert Zuwanderung, in Zeiten von Massenarbeitslosigkeit, durch die sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt verschärft Lohndumping Vorschub geleistet wird und die soziale Kluft ausgeweitet wird

    Er tut dies im Dienste und zum Wohle der Wirtschaftslobby und Großkapitalisten, die ein Interesse nach Zuwanderung haben, weil durch diese Gewerkschaften und Arbeiternehmerposition geschwächt, Niedriglöhne und Arbeiterrechteabbau durchgesetzt werden können.


    Dieser Mann ist ganz objektiv gesprochen ein moral- und anstandsloser Mann, der die (restlich) deutsche Kulturnation, das Wohl der Unterschichten sowohl der Deutschen als auch Migranten, soziale Standards und hart erkämpfte Arbeiterrechte, welche durch die Zuwanderung erodiert werden, für die Profiinteressen des Großkapitals und Großindustrie opfert.

  • Revolucion
    und nicht zu vegessen, die Kosten für Krakenversicherung, die man einseitig uns Beiragszahlern aufbürdet
    Auch diese Dinge alle, weiß die Mehrheit der Bürger nicht
    Unsr Land bräuchte ganz dringend eine Partei, die aufklärt

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