Rentenangleichung: Linke hält Merkel Wahlbetrug vor

Rentenangleichung
Linke hält Merkel Wahlbetrug vor

Die Renten in West- und Ostdeutschland sollen angeglichen werden. Dem Vorsitzenden der Linkspartei geht das nicht schnell genug. Er erinnert die Kanzlerin an ein Wahlversprechen von 2009.
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HamburgDie Linke hat der schwarz-gelben Regierungskoalition Wahlbetrug in der Rentenpolitik vorgeworfen. Anders als im Koalitionsvertrag vereinbart, gebe es in dieser Legislaturperiode offensichtlich keine Angleichung der Renten in Ost- und Westdeutschland, sagte der Linksparteivorsitzende Bernd Riexinger dem "Hamburger Abendblatt".

Riexinger sagte, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe 2009 auf dem Seniorentag eine Lösung für diese Legislaturperiode versprochen. "Seitdem wurde viel geredet, passiert ist nichts. Das ist Wahlbetrug", sagte Riexinger.

Die Lebensleistung der Menschen im Osten müsse endlich gerecht bewertet werden. "Wir wollen eine stufengleiche Angleichung an das Westniveau innerhalb der nächsten fünf Jahre", sagte Riexinger. "Wenn Merkel sich nicht bewegt, werden die Ostrenten Wahlkampfthema."

Kommentare zu " Rentenangleichung: Linke hält Merkel Wahlbetrug vor"

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  • meiner meinung nach kommt es immer darauf an wo man hinzieht, es gibt im ost wie west städte/ regionen wo die mieten günstig sind oder teuer. ich kann das gut beurteilen, weil ich im osten aufgewachsen bin und mehrere jahre im westen gelebt habe und nun wieder im osten bin, aber dafür über 1.000,00€ brutto weniger in dem gleichen beruf verdiene und das für mehr stunden, da ost eine 40 stunden woche hat und west eine 38,5 und mit weniger urlaub und natürlich ohne weihnachts-und urlaubsgeld, welches im westen aber auch zunehmends gestrichen wird. es wird noch jahre dauern bis sich ost und west angeglichen haben und wie oben genanntchemnitz sei so billig stimmt zwar, aber dafür haben sich extrem hohe nebenkosten und somit gleicht es sich wieder zum teil aus, man muss halt immer beide seiten sehen

  • Lutherschule
    gut auf den Punkt gebracht

  • rokober
    erst mit der Sache befassen, bevor man so einen Unsinn schreibt.
    Dass die DDR ein Pleitestaat war, dafür konnten die Leute nichts.
    Fakt ist, dass in der DDR die Leute genau so gerbeitet haben, wie bei uns und so kann natürlich das Rentenniveau nichtauf Dauer niedriger sein.
    Fakt ist aber auch, dass Kohl b ei der Einheit den Fehler gemacht hat, usnere Rentenvers. zu plündern. Anstatt allen aus den neuen Bundesländern daraus eine Retne zu zahlen, hätte das erst einmal hochgerechnet wrden müsse und aus Steuergeld in die Rentenvers. getan werden.
    So aber hat Kohl dafür gesorgt, dass unser aller Rentenniveau heute so gering ist, da ja das Geld fehlt.

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