Das Institut der Deutschen Wirtschaft kommt zum Ergebnis, dass auch bei weiter sinkendem Rentenniveau normale Arbeitnehmer nicht in der Grundsicherung landen. Doch zusätzliche Vorsorge wird trotzdem immer wichtiger.

Kommentare

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  • „Als klassisches Beispiel führt das IW den sogenannten Standardrentner an. Das ist jemand, der 45 Jahre immer ein Durchschnittseinkommen erzielt hat, von dem Rentenbeiträge abgeführt wurden.“

    Genau da liegt der Fehler in der Berechnung.
    Den sogenannten Standardrentner gibt es nicht mehr.
    Sehr viele Menschen haben mittlerweile gebrochene Erwerbsbiografien mit längeren Zeiten von Arbeitslosigkeit.
    Waren lange in der Leiharbeit, bei niedrigen Bruttolöhnen beschäftigt.
    Logisch das der IW die Dinge im Sinne der Unternehmen schönrechnet!
    Mich kotzt dass an und ich sage voraus, dass wenn man die „Babyboomer“ bei der Altersabsicherung und zukünftigen Rente im Stich lässt, werden Köpfe rollen!

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