Rentenversicherung
Grüne wollen Selbstständige einbinden

In die Diskussion um die Rentenversicherung für Selbstständige haben sich jetzt auch die Grünen eingeschaltet. Sie fordern eine Einzahlungspflicht ins gesetzliche System.
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BerlinIn die Diskussion um die Rentenversicherung für Selbstständige haben sich jetzt auch die Grünen eingeschaltet. Sie fordern eine Einzahlungspflicht ins gesetzliche System.
Auch Selbstständige sollten nach Ansicht der Grünen Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, um sich vor Altersarmut zu schützen. Der Rentenexperte der Bundestagsfraktion, Wolfgang Strengmann-Kuhn, sagte am Samstag dem Deutschlandradio Kultur, es sei überfällig, die Rente auf die Zukunft einzustellen. Er begrüßte den Vorstoß aus der Union für eine Grundabsicherung der Selbstständigen.

Allerdings gingen die Grünen noch weiter. „Wir braucheneigentlich auch für die Rente so etwas wie eine Bürgerversicherung, wo alle einzahlen“. Über eine private Rentenvorsorge sei etwa die Erwerbsminderung nicht abgesichert. „Es kann sein, dass Menschenprivat vorsorgen und trotzdem in der Grundsicherung landen“, sagte Strengmann-Kuhn.

Eine Grundabsicherung für Freiberufler hatte der sozialpolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Peter Weiß (CDU), vorgeschlagen. Er machte aber klar, dass er keine Bürgerversicherung anstrebt.

Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Rentenversicherung: Grüne wollen Selbstständige einbinden"

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  • JA, die BRD machts möglich. Selber Pleitegeier und andere mitziehen.
    Antideutsch. Nichtregierungsorganisation, wie man in der uN.org Seite nachlesen kann.

    mannnn, mannnn, mannn

  • Der "kleine Selbständige" ist doch ein "Vorzeige-Bürger" der sich den Großteil seines Lebens am Existenzminimum abmüht ohne dabei der Gesellschaft zur Last fallen zu wollen! Diesem dann vorzuwerfen dass er sich keine Altersvorsorge aufbauen konnte ist wirklich daneben. Hätte er es gekonnt, dann hätte er es getan.

    Muss er in Zukunft noch Pflichtbeiträge zahlen ist er sofort Pleite und rutscht in die Sozialhilfe ab. Das kann ja wirklich nicht Sinn der Sache sein.

    Übrigens glaube ich nicht an das Märchen vom Gutverdiener der absichtlich keinerlei Vorsorge trifft um nachher auf Staatskosten leben zu können. Sowas geht nur durch 100%igen Konsum mit dem Wunsch auf Armut in der Zukunft. Das wären für mich klare Symptome einer psychischen Erkrankung.

  • Das Rentensystem scheitert an was ganz anderem: nämlich am vorher eintretenden Staatsbankrott. Wer heute die Augen aufmacht muss erkennen dass heute die beste Vorsorge die eigenen Kinder sind!

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