Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: Bundesbank will deutsches Gold zurückholen

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihre Argumente sind gefragt. Sie haben einen Hinweis? Sie haben eine Meinung – wie bitte, sogar eine andere? In dieser Kommentarspalte bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Andere Leser interessieren sich für Ihre Anmerkungen, vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Blickwinkel mitbringen. Handelsblatt Online ist dafür die Plattform. Unser Anliegen ist es, dass es dabei inhaltlich, aber nicht persönlich zu Sache geht, meinungsfreudig, aber nicht bis ins Extreme. Dafür stehen unsere Moderatoren zur Verfügung. Sie greifen spätestens dann ein, wenn es unsachlich wird. Unser Moderatorenteam ist wochentags von 7.30 bis 21 Uhr dabei, in dieser Zeit können Sie kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind.

Darüber hinaus bitten wir Sie, sich nicht hinter einem Pseudonym zu verstecken. Beteiligen Sie sich mit Ihrem richtigen Vor- und Nachnamen an der Diskussion – so wie auch wir Redakteure mit unseren Namen für das einstehen, was wir veröffentlichen.

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag

Bleiben Sie fair!


Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
Ausrufezeichen

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.

Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wir behalten uns vor, Leserkommentare, die auf Handelsblatt Online und auf unserer Facebook-Fanpage eingehen, gekürzt und multimedial zu verbreiten.

  • 14.01.2013, 21:33 UhrCarsten_Kroeger

    Am Ende des 2. Weltkriegs gab es noch keine Bundesbank.

  • 14.01.2013, 21:40 UhrWirWarenMalDasVolk

    Wenn es wahr sein sollte: Endlich! -Allein: "seeing is believing", das glaube ich erst dann, wenn die Aktion wirklich abgeschlossen wurde..

  • 14.01.2013, 21:42 Uhrazaziel

    Sehr vernuenftig! Diese Massnahme hat meinen uneingeschraenkten Beifall.

    • 15.01.2013, 09:23 UhrPolitikverdrossen

      Die Lagersätte der Goldvorräte ist vermutlich das geringste Problem in der Bilanz der Bundesbank.

      Das eigentliche Problem sind nämlich die im Zuge der "Euro-Rettung" angehäuften nicht werthaltigen Assets wie Anleihen der Krisenstaaten oder Target II- Forderungen an die Notenbanken der PIGS.

      Mit diesen "Rettungsaktionen" hat die Bundesbank den Goldschatz längst schon verspielt...

  • 14.01.2013, 21:42 UhrTabu

    wären 133 milliarden..alle Kommunen wören Schuldenfrei.
    Und dann,fangen wir von vorne an.:-))
    Bei den Billionen an Schulden und Haftung,ein Tropfen
    auf einem heißen Stein.allein schon was die Rückführung
    kostet.Das alles verfrühstückt der Süden in einem Monat.
    Soll die Anwesenheit der paar Moneten ein Placebo sein um die Masse ruhig zu stellen?




    • 14.01.2013, 22:05 Uhrlalilulalilula

      Sie haben nichts verstanden. Das Geld, Euro, DM, etc. sind nur Zahlen. Abstrakte Zahlungsversprechen ohne Deckung. Gold dagegen ist Warengeld. Kein Schuldgeld, wie das Fiat Money. Nicht aus Kredit und Schuld geschöpft. Wenn es einmal richtig kracht, dann ist ein Barren mehr wert, als die gesamten BRD-Schulden.

      1 Mark ist Datum
      100.000 26. Juni 1923
      1.000.000 8. August 1923
      10.000.000 7. September 1923
      100.000.000 3. Oktober 1923
      1.000.000.000 11. Oktober 1923
      10.000.000.000 22. Oktober 1923
      100.000.000.000 3. November 1923
      1.000.000.000.000 15. November 1923

    • 14.01.2013, 22:14 Uhrlalilulalilula

      Mit "1 Mark" war die Goldmark gemeint. Das ist der Unterschied zwischen Gold und bunte Zettel.

    • 15.01.2013, 09:11 Uhrmatze

      @ danke! sowat muss hier stehen!

      schönen tag, matze.

    • 14.01.2013, 23:04 UhrRechner

      'Tabu' sagt
      -----------------
      wären 133 milliarden..alle Kommunen wören Schuldenfrei.
      -----------------

      Blödsinn - Das Gold gehört der Bundesbank, und nicht irgendwelchen Kommunen.

      Nur wenn sie es verkauft, kann sie EINEN TEIL der Erlöses als Verkaufsgewinn ausweisen und an den Bund ausschütten.

    • 15.01.2013, 08:04 UhrGurkenmurkser

      Und wem gehört die Bundesbank?

  • Die aktuellen Top-Themen
US-Militär: Nordkorea kann Sprengkopf für Atomrakete bauen

Nordkorea kann Sprengkopf für Atomrakete bauen

Nordkorea lässt keine Zweifel, dass es eine Atomstreitmacht aufbauen möchte. Dem kommunistischen Regime könnte jetzt ein Durchbruch bei der Entwicklung von Atomraketen gelungen sein.

Kampf um Kobane: Kurden drängen IS wieder ab

Kurden drängen IS wieder ab

Dank internationaler Luftschläge erobern Kurden bei der Verteidigung der Grenzstadt Kobane wichtige Gebiete zurück. Die versprochene Verstärkung der Peschmerga aus dem Nordirak will sich Sonntag auf den Weg machen.

Trotz internationaler Proteste: Iran richtet junge Architektin hin

Iran richtet junge Architektin hin

Trotz internationaler Appelle hat der Iran ein Todesurteil gegen eine 26-Jährige vollstreckt. Die Frau hatte einen Geheimdienstmitarbeiter erstochen. Der Mann hatte sie laut UN-Ermittlungen sexuell belästigt.