
Am Ende des 2. Weltkriegs gab es noch keine Bundesbank.

Wenn es wahr sein sollte: Endlich! -Allein: "seeing is believing", das glaube ich erst dann, wenn die Aktion wirklich abgeschlossen wurde..

Sehr vernuenftig! Diese Massnahme hat meinen uneingeschraenkten Beifall.

Die Lagersätte der Goldvorräte ist vermutlich das geringste Problem in der Bilanz der Bundesbank.
Das eigentliche Problem sind nämlich die im Zuge der "Euro-Rettung" angehäuften nicht werthaltigen Assets wie Anleihen der Krisenstaaten oder Target II- Forderungen an die Notenbanken der PIGS.
Mit diesen "Rettungsaktionen" hat die Bundesbank den Goldschatz längst schon verspielt...

wären 133 milliarden..alle Kommunen wören Schuldenfrei.
Und dann,fangen wir von vorne an.:-))
Bei den Billionen an Schulden und Haftung,ein Tropfen
auf einem heißen Stein.allein schon was die Rückführung
kostet.Das alles verfrühstückt der Süden in einem Monat.
Soll die Anwesenheit der paar Moneten ein Placebo sein um die Masse ruhig zu stellen?

Sie haben nichts verstanden. Das Geld, Euro, DM, etc. sind nur Zahlen. Abstrakte Zahlungsversprechen ohne Deckung. Gold dagegen ist Warengeld. Kein Schuldgeld, wie das Fiat Money. Nicht aus Kredit und Schuld geschöpft. Wenn es einmal richtig kracht, dann ist ein Barren mehr wert, als die gesamten BRD-Schulden.
1 Mark ist Datum
100.000 26. Juni 1923
1.000.000 8. August 1923
10.000.000 7. September 1923
100.000.000 3. Oktober 1923
1.000.000.000 11. Oktober 1923
10.000.000.000 22. Oktober 1923
100.000.000.000 3. November 1923
1.000.000.000.000 15. November 1923

Mit "1 Mark" war die Goldmark gemeint. Das ist der Unterschied zwischen Gold und bunte Zettel.

'Tabu' sagt
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wären 133 milliarden..alle Kommunen wören Schuldenfrei.
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Blödsinn - Das Gold gehört der Bundesbank, und nicht irgendwelchen Kommunen.
Nur wenn sie es verkauft, kann sie EINEN TEIL der Erlöses als Verkaufsgewinn ausweisen und an den Bund ausschütten.