Röslers heikle Mission in Athen
SS-Uniformen und Hakenkreuzfahnen zur Begrüßung

Besuch in der Höhle des Löwen: Mit Gedankenspielen von einer Insolvenz hat Philipp Rösler die Griechen gegen sich aufgebracht. Jetzt besucht er das Land mit Wirtschaftsvertretern. Nicht alle empfangen ihn begeistert.
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Richtige Zeit, falscher Ort: Zum Auftakt des Besuches von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) demonstrieren gestern Abend knapp 100 linke Aktivisten vor der deutschen Botschaft in Athen gegen die Sparpläne. Sie tragen SS-Uniformen, haben Hakenkreuzfahnen dabei, ein Mann im Hitler-Kostüm tanzt mit einer als Merkel verkleideten Frau. Rösler selbst nimmt davon allerdings keine Notiz: Er spricht zur selben Zeit südlich von Athen, im Vorort Vouliagmeni, vor hunderten griechischen und deutschen Unternehmern.

Von seinen Gedankenspielen einer möglichen Insolvenz des Landes nimmt der deutsche Wirtschaftsminister im Saal des Hotel „Divani Appollon Palace“ nichts zurück. Die Insolvenz nennt er zwar Resolvenz, was sich weniger dramatisch anhört. „Doch  alle Rettungsmaßnahmen müssen auf wirtschaftlicher Vernunft aufbauen“, teilt Rösler den griechischen Firmenchefs unmissverständlich mit. Die Wiederherstellung der finanziellen Leistungsfähigkeit müsse im Zentrum der Anstrengungen stehen, sagt Rösler. Die Deutung, was darunter zu verstehen ist, überlässt er den Firmenchefs selbst.

Doch Rösler will auf seinem Besuch mit einer deutschen Wirtschaftsdelegation nicht nur über die Verschuldung des Landes sprechen. Der Wirtschaftsminister will vor allem Möglichkeiten ausloten, wie die Wettbewerbsfähigkeit des Landes trotz des harten Sparkurses wieder hergestellt werden kann. Rösler hatte dazu Mitte Juli bereits eine Art Marshallplan ausgearbeitet, der nun umgesetzt werden soll.

Die griechischen Unternehmer sind vor allem gekommen, um zu hören, wie die Kreditklemme gelöst werden soll. Sie kommen kaum mehr an Geld heran, um Investitionen zu tätigen. Von deutscher Seite erhoffen sie sich Geld durch eine neu zu schaffende Förderbank. Die deutschen Unternehmer wollen die griechische Seite auch mit Beschwerden konfrontieren. Der Staat zahlt seine Rechung nicht, Genehmigungsverfahren dauern viel zu lang und von wirklicher Rechtssicherheit ist man noch weit entfernt. Für den Bundeswirtschaftsminister eine durchaus heikle Mission.

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Wachstumsbranchen verzweifelt gesucht

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  • Es ist lange genug das "N"Wort zu sprechen. Seht Euch die Neger von Amerika an. Die wurden auch mit dem "N"Wort als wertlose, dumme, aggresive,faule etc.Menschen genannt und dementsprechend behandelt. Bis sie den langen Marsch zum "White"House begannen. Jezt spricht keiner mehr(oeffentlich) das "N"-Nigger,mehr aus. Die Beleidigungen ein ganzes Volk,dazu noch Generationen,die ueberhaupt nie etwas damit zu tun haben,alle als Nazies zu beschimpfen ist eine von den Linken oder einer Nation von der die Deutsche Regierung alles tut,eingefaedelt. Legt Euch nicht nicht mehr auf die Knien,steht auf! Dies ist nicht von einem"Nazi"geschrieben. Sondern von einem Menschen dessen Ehre dauerd durch das "N" Wort verletzt wird.

  • Geschmacklos, obwohl ich die Griechen verstehe.

  • Basta Schröder lacht sich tot ,hat er den deutschen Regierungen so ein schönes,faules, griechisches Ei ins Nest gelegt auf daß sie immer daran zu knabbern haben .
    Die dummen Hühner u. Hähne sind nur noch aufgeregt
    u. finden keine Lösung wie sie mit diesem Fremdkörper
    umgehen sollen .
    Auch die Oberhenne ist nur noch chaotisch .Der ganze
    Hühnerstall ist zum Chaoshaufen geworden .
    Als nun alle Küken geschlüpft sind ist eines besonders
    groß. Da dieses große Küken nicht satt gefüttert wurde
    ,nahm es sich einfach das Futter der anderen vor .
    Das Ende kann sich jeder vorstellen . Das griechische
    Huhn wurde rund u.fett u. die anderen Hühner verhungerten.
    Dies ist nur eine Pointe zum Nachdenken .

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