Roth verteidigte erneut die „weltoffene“ rot-grüne Visa-Politik: Grüne stellen sich hinter ihren Außenminister

Roth verteidigte erneut die „weltoffene“ rot-grüne Visa-Politik
Grüne stellen sich hinter ihren Außenminister

Die Grünen haben sich in der Affäre um tausendfachen Visa-Missbrauch an osteuropäischen Botschaften hinter Außenminister Joschka Fischer gestellt. Angesichts der Angriffe der Union auf Fischer sprach die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth am Montag nach einer Sitzung des Parteirats von einer „machtpolitischen Auseinandersetzung“.

HB BERLIN. Die rot-grüne Koalition lasse sich „nicht auseinander dividieren“. Der Grünen-Parteirat habe das Angebot Fischers begrüßt, frühestmöglich vor dem Visa-Untersuchungsausschuss auszusagen.

Roth verteidigte erneut die „weltoffene“ rot-grüne Visa-Politik. Die Union habe mit „infamen Vorwürfen und haltlosen Diffamierungen“ ein „unerträgliches Niveau“ erreicht. Roth wies einen Zusammenhang zwischen dem so genannten Volmer-Erlass und den Missbrauchsfällen an der Botschaft in Kiew zurück. Fischer habe klargestellt, dass die Missbrauchsmöglichkeiten abgeschafft worden seien.

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