Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: Trennung wider Willen

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 09.02.2013, 14:06 UhrBlaBlaBla

    Schavan macht in ihrer Abtrittsrede den zu Guttenberg!
    Warum sagt sie nicht einfach es tut mir leid, ich habe plagiert und tschüß?!

    • 09.02.2013, 18:16 Uhrnetshadow

      na, weil sie es vielleicht selbst nicht wußte?
      Wobei ich eigentlich davon ausgehe, das jeder, aber auch wirklich jeder, ziemlich genau weiß was in seiner Arbeit steht, sofern er diese selbst geplant, selbst recherchiert und selbst logisch und faktisch gut durchdacht aufgeschrieben hat.
      Jedenfalls geht mir das so mit meinen Arbeiten, die ich im Laufe meine Ausbildung, meines Studiums und diversen Weiterbildungen verfassen mußte, und wollte. Eine Doktorarbeit schreibt man nicht mal nebenbei, und vergißt das irgendwann.
      Sie hätte sich am besten gleich ihren Ghostwriter vorgenommen und ihr Amt zurück gegeben.

    • 09.02.2013, 21:21 UhrFreundHein

      Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

    • 09.02.2013, 21:45 Uhrkraehendiensts

      "...mit dem Äußeren eines Geisterbahngespentstes..." - LACHHCCHCHCHCH! Und sie hat nicht einmal Pokerface wenn sie versuchsweise rhetorisch-wirkend zu faseln versucht sondern es wirkt wie Strohhalme im Wind.

    • 10.02.2013, 00:38 Uhrhanwufu

      nach 30 Jahren wird ihr wohl kaum noch gegenwärtig sein ob sie mal Fünfe gerade lies.

    • 10.02.2013, 01:05 Uhrhanwufu

      habe mal nachgeschaut.

      - Diplom und Dr in Mathematik
      - WiMi (wie ein Oberingenieur)
      - dann Professor
      - schließlich Rektorin

      http://www.mwk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=6261&article_id=50299&_psmand=19

      Nunja. Also wenn Frau Wanka geschummelt hätte (eine die es bis zur Hochschulrektorin schaffte), dann wäre das ein echter SuperGAU.

    • 10.02.2013, 19:20 Uhrcaesar4441

      Nein das wäre nur systemkonform.
      Im Übrigen bin ich ziemlich sicher,daß in fast jeder Arbeit in den geisteswissenschaftlichen Fächern viele Plagiate zu entdecken sind.Sicher auch in den Arbeiten der "Gutachter" der Uni D´dorf.
      Das läßt sich bei diesen Fächern gar nicht vermeiden,da der Stoff hundertfach wiedergekäut ist.

    • 10.02.2013, 12:38 UhrCharly

      Hier nochmal ein interessanter Link zum Thema Schavan:

      Keine Werbung !
      http://www.taz.de/Geschaeft-mit-Honorarprofessuren/!110717/

    • 10.02.2013, 18:15 Uhrso_long

      Tja, sehr erhellend, was so hinter den Kulissen, so ganz nebenbei, abläuft....

      Sowas wird aber immer erst berichtet, wenn eine "Schachfigur" im Geschachere umkippt...

  • 09.02.2013, 14:15 UhrAlfred_Neumann

    Die Nachfolgerin hat auch 'nen Doktor. Hat man da wenigstens geprüft, ob der etwas länger hält ?

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