
HB BERLIN. Es könnte die geballte Frauen-Power in Deutschland werden: Kanzlerin Angela Merkel, Grand-Prix-Siegerin Lena und eine neue Bundespräsidentin Ursula von der Leyen. Noch ist nichts unter Dach und Fach, denn auch andere Kandidatennamen kursieren weiter. Aber die schwarz-gelbe Koalition macht Tempo: Schon am Freitag könnte die neue Nummer eins im Staat feststehen. Vier Tage nach dem Überraschungs-Rücktritt von Horst Köhler wäre dann klar, wer ihm als zehnter Bundespräsident folgen soll.
Union und FDP suchen dabei nicht nur nach einem Kandidaten oder einer Kandidatin, die in den eigenen Reihen und bei der Opposition gut ankäme. Das allein wäre schon Aufgabe genug. Es geht auch um einen Befreiungsschlag für die schwarz-gelbe Koalition, bevor sie am Sonntag und Montag die Weichen für einen harten Sparkurs stellt. Um das Signal an die Bürger: Wir können es doch. Wenn die Opposition mitziehen würde - umso besser. Doch Schwarz-Gelb hat in der Bundesversammlung, die den Präsidenten am 30. Juni wählt, einen Vorsprung von mindestens 21 Sitzen.
Es geht ums Ganze: Bis Freitag will Merkel einen Kandidaten präsentieren, danach verabschieden sich die Koalitionäre in die Sparklausur am Wochenende, die CSU-Chef Horst Seehofer zur entscheidenden Wegmarke für die Zukunft der Koalition erklärt hat. Sie halte von "bestimmten Dramatisierungen" nichts, sagte Merkel. Und doch: Die Entscheidungen am Wochenende und in den kommenden Wochen sind Schicksalsfragen, für Deutschland und auch für sie.
Die Suche ist alles andere als einfach, denn es geht darum, 1244 Wahlmänner und Wahlfrauen von einem Kandidaten - oder einer Kandidatin - zu überzeugen. Bei den 622 Bundestagsabgeordneten soll auch die Opposition mit ins Boot geholt werden. Doch dort stoßen von der Leyen, aber auch Bundestagspräsident Norbert Lammert und Finanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU) auf Widerstand. Und dann gibt es noch die 622 Vertreter der Länder - darunter auch Nicht- Politiker, deren Wahlverhalten nicht immer sicher ist.
Erst einmal gilt es aber, in den eigenen Reihen für einen Kandidaten zu werben. Von der CSU kamen am Mittwoch zustimmende Signale. CSU-Chef Horst Seehofer liegt viel daran, dass die Koalition nach außen Einigkeit demonstriert, wenn man vom Streit über die Gesundheitspolitik absieht. Bei der Spitze der Christsozialen gab es eine Präferenz für von der Leyen, die wie kaum eine andere für einen Modernisierungskurs der Union steht.
Was macht ein Unternehmen, dessen Manager-Nachwuchs entweder nicht existiert (so schauts für die Polit-Späher nach Präsidenten-Kandidaten faktisch aus!), oder noch zu jung-unerfahren ist (TK, der "Gutti" soll "'s" bitte nicht auch noch werden, gelle!), weil der boss aus irgend welchen Gründen "nicht mehr will"?
Plan A:
Eine Frau, am besten eine wo die Kinder schon flügge sind und Mann einigermaßen stress-stabil und erprobt im "ich bleibe im Hintergrund"-Sein. Klar, ohne "Gschpusi!" (=heiml. Freundin)
1) Man fragt den ehemaligen boss, wen er sich so als Nachfolger-Frau vorstellen könnte, denn der weiß, was das für ein Job ist und hat den Überblick.
2) Man guckt sich in der Wirtschaft um, wo die guten Damen-Talente hocken und fragt mal zart und direkt bei denen nach, schließlich ist Eile geboten!
3) Man setzt 1-2 Headhunter ein. Risiko, denn manch einer von denen hat (zumindest bei Männern) so seine "Karussell-Truppe" und dann kann's höllisch schiefgehen...! Ausserdem verlangen die manchmal ein stinkig-hohes Honorar. Da knappe Kasse - also 3) gegessen erstmal.
Mein Vorschlag: Die Richtung "Käßmann" (hätte die bloß nicht mal einen "gehoben"!!!) war schon nicht schlecht. Also, gestandene Frauen der Republik, wer von euch traut sich den Job zu? Wer verträgt sich einigermaßen mit einer Angela Merkel, ist nicht in einer der etablierten Parteien (CSU zählt eh nicht mehr dazu!), hat einen einwandfreien (csu, dito!!!) Leumund, kann reden und mindestens Englisch in Wort und Schrift besser als mancher...? 2. Fremdsprache so lala wär' erwünscht. Gepflegtes Äusseres, z.b. ne weit herumgereiste, erfolgreiche Firmenchefin.
Plan b: wieder ein Mann (seufz, aber wen?)
Also, der sollte - neben den oben genannten, auch auf ihn anzumünzenden Profil-Eigenschaften - vor allem eines haben. Sog. "Charisma" und eine freche Goschn, deren Worte er in wohlgesetzten Formulierungen so verpackt, dass jeder weiß, was er meint - aber keiner brüllt: "Huch, der meint ja mich!" Er sollte sich mit Horst Köhler sehr, sehr gut verstehen, versteh'st?! Dann wär' der Horst Köhler so etwas wie ein "weiser Mentor" und irgendwie doch noch unser heimlicher bundespräsident..! Also, nicht lange rumgegrübelt! ich will Vorschläge, sauber begründete, auf meinen Tisch! Sofort! Der Hut brennt! Sakra! b. Pallmann
Für Merkel dürfte Ursula von der Leyen erste Wahl sein. Erstens eine (quoten) Frau und ein Novum als bundespräsident.
Und dann ist sie natürlich unglaublich gut geeignet wenn es darum geht, Gesetze schnell durchzubringen.
Von der Leyen ist bekannt für halbdurchdachte Schnellschüsse.
im Gegensatz zu Köhler, der alles erstmal rechtlich durchleuchtet hat und auch schonmal groben Unfug zurückgewiesen hat, wird Ursula ihrer Freundin Angela bedenkenlos alles unterschrieben.
bis es dann vom Verfassungsgericht wieder kassiert wird...
Meine Einschätzung was Deutschland gut tun soll ist:
Niemanden aus den Ministerium zu nominieren.
Es müsste eine neutrale Person sein die interessenkonflikte der bürger und interessen im Ausland das Ansehen Deutschland Weltweit im Hochglanz hält aber auch wenn Hochglanz einen Schleier bekommt es wieder zum Hochglanz es meistern sollte und könne - Diplomat König sein.
Das Amt dessen ist wahrlich nicht jedermann Sache.
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Erwartungen sind sehr hoch gesetzt.
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Rechte bewahren:
in der Charta der Grundrechte der Europäische Union ist zum ersten Mal in der Geschichte der EU in einen einzigen Text die Gesamtheit der bürgerlichen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rechte der europäischen bürger sowie alle im Hoheitsgebiet der Union lebenden Personen zusammengefasst.
Die Charta enthält die allgemeinen Freiheit- und Gleichheitsrechte, die wirtschaftlichen und sozialen Rechte und Prinzipien, die sich aus gemeinsamen Verfassungstraditionen der Mitgliedstaaten und anderen Verträgen und übereinkommen (wie Uniovertrag, Europäische Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten Sozialcharta von EU und- Europarat)ergeben.
Altbundespräsident Roman Herzog hat an diesem Konvent mitgewirkt.
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Zitat Auszug aus der Charta der Grundrechte:
>> Die Völker Europas haben untereinander eine immer engere Union begründet und beschlossen, auf der Grundlage gemeinsamer Werte eine Friedriche Zukunft zu teilen.
Die Union gründet sich auf die unteilbaren universelle Grundsätze der Würde der Männer <<.
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Welche Person aber kein Politiker kann so ein Amt wahrnehmen ausführen?
bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sollte die 30 Tage sehr wohl überlegt und sehr empfindlich die Nomination aussuchen welche Person entweder männlich oder weiblich so ein schweres Amt zu übergeben.
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