Schuldenkrise
Dieter Hundt will neuen Euro-Vertrag

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt möchte die Schuldenkrise mit einem neuen Euro-Vertrag in den Griff bekommen. Erst dann könne man auch über Euro-Bonds reden.
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FrankfurtIn „Maastricht II“ solle die Einführung nationaler Schuldenbremsen mit Verfassungsrang sowie eine Verschärfung des Stabilitätspakts festgelegt werden, forderte Hundt in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Montagausgabe). Nur unter diesen Voraussetzungen seien dann auch Euro-Bonds denkbar.

Hundt forderte die Abgeordneten des Bundestags auf, am 23. September geschlossen einer Erweiterung des europäischen Rettungsschirms zuzustimmen. Dieses Signal Deutschlands sei wichtig für Europa.

 

Kommentare zu " Schuldenkrise: Dieter Hundt will neuen Euro-Vertrag"

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  • Dieter Hundt, sie können alles machen in Europa, solange sie dies aus ihrer Firmen oder Privatschatulle bezahlen.
    Keine weiteren Steuermilliarden oder Bürgschaften, für die der deutsche Steuerzahler haften muss.
    Ich empfehle ihnen dringent, sich um ihr Unternehmen zu kümmern (als Manager sind sie nicht der größte), und sich nicht immer in die Politik einzumischen, wo sie gänzlich versagen.
    Sie haben auch keine Weisung oder Empfehlungen den Abgeordneten im Bundestag zu erteilen.
    Es darf keinen neuen EURO-VERTRAG geben, ohne den Souverän in einer Volksabstimmung zu befragen ob er überhaupt dieses möchte.
    Danke

  • Maastricht hatten wir schon 1992. Keiner hat sich daran gehalten, selbst Deutschland unter Finanzminister Eichel nicht. Wir sitzen Griechenland aus. Die DZ-Bank hat gerade alle griechischen Anleihen abgeschrieben. Die anderen Anleihegläubiger werden folgen.

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