SchwarzbuchWo der Staat Millionen verschwendet

Das schlechte Gewissen der Haushaltspolitiker hat gesprochen: Im Schwarzbuch 2011 prangert der Bund der Steuerzahler die Misswirtschaft der öffentlichen Hand an. Handelsblatt Online zeigt skandalöse fiskale Fehlgriffe.

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    6 Kommentare zu "Schwarzbuch: Wo der Staat Millionen verschwendet"

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    • Und dann weigern sich die Grünen und Roten im Bundesrat, einer Steuerentlastung für die Kleinverdiener zuzustimmen.

    • So lange Veruntreuung von Steuergeldern nicht bestraft wird,
      so lange hat der Bürger das Recht und auch die Pflicht,
      diese Veruntreuung durch geeignete Maßnahmen zu verhindern!
      Mehr bei www.steuerembargo.co.de

    • Ach, was der Bund der Erbsenzähler da so zusammenstottert ist lächerlich. So entstehen trotz des Verkaufs von Tafelsilber, hohen Steuern und Abgaben keine 2 Billonen Schulden.

      "Das heutige Verkehrsystem in Deutschland verursacht etwa 150 Milliarden Euro an Gesundheits- und Umweltkosten. Dies belegt die Anfang Oktober 2004 veröffentlichte Studie der Forschungsinstitute IWW und Infras zu den externen Kosten des Verkehrs. Dabei handelt es sich um Gesundheits- und Umweltschäden, deren Kosten nicht von den Verursachern bezahlt werden, sondern von der Allgemeinheit, etwa über Krankenkassenbeiträge und Steuern."

      Und das ist nicht alles:

      http://www.bps-niedenstein.de/

    • Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten

      Vom Volke bezahlt, dem Volke zum Spott.

      Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
      dann richtet das Volk - dann Gnade euch Gott.

    • Ich stimme voll zu. Vor Kurzem war im HB zu lesen, dass in den vergangenen Monaten 200 Milliarden (nicht Millionen) aus griechischem Privatvermögen auf Schweizer Bankkonten floß. Hat unser Finanzministerium schon Konzepte entwickelt, wie dieses fast unermessliche Fass angezapft werden könnte? Etwa durch Hilfestellung für die griechischen Finanzbehörden? Doppelbesteuerungsabkommen GR-CH? Wahrscheinlich Fehlanzeige, ist es doch viel einfacher, dem deutschen Steuerzahler regelmässig tiefer und tiefer in die Taschen zu greifen.

    • Peanuts. Statt wo der Staat Millionen verschwendet, wäre interessanter festzustellen, wo der Staat Milliarden verschwendet. Und damit meine ich nicht einmal Finanzhilfen für Griechenland u.ä., sondern Sozialausgaben für Personengruppen, die in Ländern wie Kanada, USA oder Australien keinen Cent bekämen.

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