Der frühere Bundespräsident Horst Köhler hatte harsche Kritik einstecken müssen, als er davon gesprochen hatte, deutsche Wirtschaftsinteressen militärisch abzusichern. Köhler zog damals die Konsequenz und trat zurück. Jetzt findet er einen prominenten Fürsprecher - in Verteidigungsminister zu Guttenberg.

Kommentare

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  • Der VM zu Guttenberg hat völlig recht, was macht denn die bundesmarine vor der afrikanischen Küste, sie sichert vornehmlich die Durchfahrtsrouten der deutschen Handelsschiffe vor den Piratenüberfällen und nichts anderes. Welche interessen soll es dort sonst geben, sicher keinen badeurlaub. Der GRÜNE Nouripour muß erst mal selbst seinen Fukus überprüfen, bevor er solch dummes Geschwätz - wie so oft - in die Welt setzt. Weshalb soll er sich auch um deutsche interessen kümmern? Nichts anderes hat bP Köhler gesagt und gemeint. Und von wem wurde er gnadenlos nieder gemacht, von den GRÜNEN, an vorderster Stelle durch den ehemaligen, für die Sicherheit der AKW zuständigen Minister Trittin, ehemals KbW = Komm. bund Westdeutschland. Und solche Leute wollen Multi-Kulti-Deutschland regieren. Dankeschön.

  • Wenn ich das lese: "Grünen-Verteidungsexperte Omnid Nouripour erklärte...".
    Erstens haben die Grünen keine Experten ( außer in den Themen "Kein bock auf Arbeiten", "Protestaktionen gegen alles"; "Müsli mixen für Anfänger", usw...).
    Zweitens soll sich der Kerl erstmal um seine integrationsunwilligen Landsleute kümmern.

Mehr zu: Sicherheitskonferenz - Guttenberg will Wirtschaft militärisch absichern

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