Sieben Soldaten waren verstorben
Ermittlungen gegen Soldaten nach Hubschrauber-Absturz eingestellt

Nach dem Hubschrauberabsturz in Kabul im Jahr 2002 wird nicht weiter gegen drei Bundeswehrangehörige wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt.

HB RAVENSBURG. Das teilte die Staatsanwaltschaft Ravensburg am Mittwoch mit, nachdem Experten einen Materialfehler als Unglücksursache festgestellt hatten. Den drei mit der Montage beauftragten Soldaten könne kein fehlerhaftes Handeln vorgeworfen werden, hieß es zur Begründung. Bei dem Unglück am 21. Dezember 2002 beim Anflug auf den Flughafen Kabul waren sieben Soldaten ums Leben gekommen.

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