Skandal um Limburg: Limburg-Bericht an Vatikan weitergereicht

Skandal um Limburg
Limburg-Bericht an Vatikan weitergereicht

Der Bericht der Deutschen Bischofskonferenz zur Limburger Bischofsresidenz ist an den Vatikan gesandt worden. Dort wird das Papier nun geprüft. Eine Entscheidung im Fall Tebartz-van Elst bleibt Rom bis dato schuldig.
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Frankfurt am MainDie Deutsche Bischofskonferenz hat den mit Spannung erwarteten Untersuchungsbericht zu den Kosten für den Limburger Bischofssitz an den Vatikan weitergereicht. Dort werde das kircheninterne Papier nun geprüft, sagte ein Sprecher der Bischofskonferenz am Montag in Bonn. Das Rätselraten über die Zukunft des umstrittenen Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst geht aber weiter.

Es gebe keinen Zeitplan für die geplante Offenlegung des Berichts zu den explodierten Baukosten, hieß es in Bonn. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hatte zuletzt gesagt, er rechne nicht mit einer Entscheidung über die Zukunft von Tebartz-van Elst vor der Frühjahrs-Vollversammlung der Bischofskonferenz vom 10. bis 13. März in Münster.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Was hat ein Bericht über institutionellen Aberglauben im Ressort "Politik" verloren. Religion ist Privatsache. Solche Artikel gehören in "Aus aller Welt".

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