Die Umweltpolitik gilt als ein zentraler Streitpunkt bei den Jamaika-Gesprächen. Viel erreicht haben die Unterhändler bisher noch nicht. Doch nun gehen die Grünen einen großen Schritt auf die potenziellen Partner zu.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • <<Die beiden Fragen sind vollumfänglich beantwortet worden.>>

    Das sind sie zweifellos. Wir können uns jetzt, dank dieser Einlassungen, ein genaues Bild darüber machen, mit wieviel Sachverstand (fast möchte ich schon sagen: Expertenwissen) die grüne Wählerschaft ausgestattet ist.

  • Enrico Caruso - 07.11.2017, 17:51 Uhr

    Warum blasen Sie sich auf? Die beiden Fragen sind vollumfänglich beantwortet worden.

  • Sehen Sie, Herr Query, wie anders als durch komplette Ignoranz ließen sich die Grundlagen der grünen Menschheitsbeglückung aufrecht erhalten?

    Zwei einfache Fragen, und schon verlassen sie die Bühne. Ist ja auch nicht so wichtig, sich mit lästigen Sachfragen oder der Realität im allgemeinen auseinanderzusetzen. Viel schöner ist es für einen Grünen, in seiner Kunstwelt weiterzuleben.

  • Herr Vinci Query - 07.11.2017, 14:36 Uhr

    Zu 1. Aus der Steckdose
    Zu 2. Aus dem Boden

    Können Sie sich solch einfachen Fragen nicht selbst beantworten?


  • @ Europaeer
    >> Wenn die Sache einmal ins Rollen gekommen ist, wird der Verbrenner so schnell von der Bildfläche verschwinden, wie damals die Analogkameras oder die Röhrenfernseher >>

    Wenn Sie so mutig sind, solche Parolen in die Öffentlichkeit zu werfen, sollten Sie auch de3n Mut aufbringen, folgenden 2 Fragen zu beantworten :

    1. Woher soll der Strom für die Elektroautos kommen ?

    2. Woher sollen die Edelmetalle kommen, die für den Akku der E-Autos notwendig sind und wer kann sich ein Akku-Austausch alle paar Jahre leisten ?

    Nun mal los, Schlau-Europäer.....??!!!!

  • @ Enrico Caruso
    "Die Elektro-Autos sind natürlich in Wahrheit Akku-Autos."

    Bei Handy-Akkus heulen die Grünen laut auf, wenn deren Rohstoffe (u.a. Coltan) aus "dubiosen Quellen" kommen. Was in den Akkus für E-Autos drin ist und woher der Strom für viele Fahrzeuge kommen soll - das scheint denen dann aber egal zu sein - Hauptsache "öko".
    Apropos Akkus: hier hat der Spezialist bei Tesla gerade das Handtuch geworfen:
    http://www.zerohedge.com/news/2017-11-06/tesla-management-exodus-continues-director-battery-engineering-quits

  • Schön, wie hier über so sinnlose Themen wie Jamaika oder sog. "E-Autos" diskutiert wird! Beides gibt es nicht. Jamaika wird nicht kommen, dafür sorgen die nächstes Jahr anstehenden Landtagswahlen in Bayern.

    Die Elektro-Autos sind natürlich in Wahrheit Akku-Autos. Und ohne staatliche Subventionen wurde von denen bisher noch kein einziges Stück verkauft. Wie denn auch? Ein Auto kauft man sich, um mobil zu sein und nicht, um inmobil zu bleiben.

    Interessant ist nur, wie verbissen an dem Begriff der "Elektro-Autos" festgehalten wird. Das ist das Gleiche wie mit dem Begriff "Flüchtlinge". Jeder weiß, dass es keine Flüchtlinge sind, trotzdem werden sie immer und immer wieder so genannt.

  • Der Verbrenner wird nur bis 2030 durchhalten, wenn er künstlich am Leben gehalten wird. Ich gehe davon aus, dass 3/4 der Autofahrer bei einem Neukauf schon Mitte des kommenden Jahrzehnts ein E-car wählen.

    Wenn die Sache einmal ins Rollen gekommen ist, wird der Verbrenner so schnell von der Bildfläche verschwinden, wie damals die Analogkameras oder die Röhrenfernseher.

  • Es kann ja jeder hier sagen was er will. Aber nur Negative zu verwenden und wenig sachliches beizutragen ....dafür lohnt die Schreibarbeit eines Kommentares nicht.
    Wenn jede Partei auf ihrem Ziel so beharren würde, wie es die CSU nach aussen hin immer tut, dann müssten wir solange wählen, bis mal eine Partei allein die Mehrheit hat.
    Ist doch gut, dass die Grünen mal von solchen fixen Daten abrücken müssen. Aber genauso gut, dass eine FDP mal gebremtst wird. Denn das Thema Nachhaltigkeit und Umwelt muss sinnvoll weiter verfolgt werden. Und eine CDU/CSU gehört auch von den Kleinen mal unter Druck gesetzt, damit neue Ansätze oder Themen diskutiert und Gewichte etwas verschoben werden. Jeder wollte doch keine GroKo mehr.... Jetzt ist das vom Tisch und alle meckern wieder. Lasst doch erstmal sehen was da rauskommt. Ist ja noch nix fix. Auf jeden Fall scheint es mal spannender zu werden als in den letzten 4 Jahren.

  • Die Grünen??? Dobrindt sagt, dass das Abräumen von Schwachsinnsthemen noch kein Kompromiss sei - da hat er recht.
    Habe herausgefunden, dass Louis Hamilton ein Grüner ist: Er findet die Flüchtlingspolitk der Merkel gut und zahlt keine Steuern vgl. Paradise Papers - Irgendetwas schwachsinniges gut finden und fordern - man muss ja nicht dafür zahlen..... das dürfen die anderen ausbaden!

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%