Rente, Pflege, Gesundheit, Mieten: Die Parteien haben im Wahlkampf soziale Wohltaten versprochen. Doch das kann teuer werden – für Steuer- und Beitragszahler. Wo die größten Baustellen sind.

Kommentare

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  • In vielen Städten in Deutschland ist es heute doch schon "zappenduster".

    Die Politiker/-innen bräuchten nur mal halbwegs mit offenen Augen durchs Land zu gehen.
    .
    Z.B. Offenbach a.M. mit 68% Migrantionsanteil.

    Was die Folgen sind, ist einem halbwegs normal denkenden Mensch schon klar.

    Nur scheinbar nicht den politisch Verantwortlichen.

    Deswegen wird es zukünftig sicherlich noch mehr "Watschen" geben.

    Ignoranz ist das neue Wort für Toleranz!

    Und so sehen nun auch ganze Statdteile auch aus.

    Und wer zahlt's?

    Die Mitleidsmasche funktioniert in diesem Sozialstaat noch perfekt.

    Klar, solange noch was im Sozialtopf ist, ganz bestimmt.

    Schlimmstenfalls von der Wiege bis zur Bahre.

    Und der Harzer-Beruf ist einmalig bei uns in Deutschland.

    Die Politik sorgt hoffentlich für Nachschub.

  • Die Sozialausgaben betragen heute schon mehr als 50 % des Bundeshaushalts. Das wird sich noch weiter steigern, wenn noch mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Da brauchen wir nicht noch weitere Leistungen. Die Politiker sollten mal aufhören mit der Gieskanne zu verteilen, dann wäre auch Geld für die wirklich Bedürftigen da. Verbände werden vom Staat alimentiert und brauchen selbst keine Einkommen erzielen. Da kann man leicht Forderungen stellen. Die Ausgaben für Verbände sollten auch mal auf den Prüfstand.

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