SPD-Generalsekretär lobt Ministerpräsident Platzeck
CDU-Generalsekretär: Warnung für die demokratischen Parteien

CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer hat die guten Wahlergebnisse für die Parteien am rechten und linken Rand als Warnung für die demokratischen Parteien bezeichnet.

HB DÜSSELDORF. CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer hat die Wahlergebnisse von Brandenburg und Sachsen als Bestätigung für die dortigen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) und Georg Milbradt (CDU) bezeichnet.

In Sachsen habe die CDU auf ein besseres Eregbnis gehofft, sagte Meyer im ZDF. In Brandenburg hätten sich die Wähler am Ende im Rennen zwischen SPD und PDS dafür entschieden, den SPD-Ministerpräsidenten behalten zu wollen. Da habe die CDU am Schluss nicht mehr mithalten können.

Die Ergebnisse für die populistischen Parteien am rechten und linken Rand von jeweils mehr als 30 Prozent müsse eine Warnung für die demokratischen Parteien sein, sagte Meyer. Zudem entstehe daraus der Auftrag für eine klare Politik, die auch die Bürger informiere.

SPD-Generalsekretär lobt Platzeck

SPD-Generalsekretär Klaus Uwe Benneter hob hervor, dass die CDU sowohl in Sachsen als auch in Brandenburg starke Verluste verzeichnet habe. Das SPD-Ergebnis in Brandenburg schrieb er wesentlich Ministerpräsident Platzeck zu. Die Ergebnisse „zeigen, dass die Brandenburger SPD richtig lag, wenn sie auf die Straßen und Plätze herausgegangen ist und ihre Politik vertreten hat“. Damit habe Platzeck Vertrauen bei den Bürgern gewonnen. Der SPD-Spitzenkandidat in Sachsen, Thomas Jurg, habe in sehr schwierigen Zeiten sehr mutig gekämpft und sich in den Gegenwind gestellt, würdigte Benneter.

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