SPD gewinnt seit Juli stetig dazu
Union fällt in Umfrage unter 40 Prozent

CDU und CSU sind einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa zufolge in der Wählergunst auf den schlechtesten Stand seit der Bundestagswahl im September 2002 abgerutscht, liegen aber weiter deutlich vor der SPD.

HB BERLIN. Wäre jetzt Bundestagswahl, käme die Union nur noch auf 39 Prozent der Wählerstimmen nach 40 Prozent in der Vorwoche. Noch im Januar diesen Jahres kratzten CDU/CSU mit 49 Prozent an der absoluten Mehrheit.

SPD und Grüne könnten je einen Punkt hinzugewinnen und stiegen auf 29 beziehungsweise zwölf Prozent. Die FDP liege unverändert bei acht, die PDS bei sieben und die sonstigen Parteien bei fünf Prozent.

Der seit Juli zu beobachtende Aufwärtstrend der SPD lassen auch die Umfragewerte für Bundeskanzler Gerhard Schröder steigen. Könnten die Deutschen ihren Bundeskanzler direkt wählen, käme Schröder auf 42 Prozent, zwei Punkte mehr als in der Vorwoche und den höchsten Stand seit April 2003. Wie in der Vorwoche käme die CDU-Vorsitzende Angela Merkel auf 32 Prozent. 26 Prozent stimmten für "Keine von beiden".

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