Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: Steinbrück beklagt sich über geringes Kanzler-Gehalt

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

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  • 29.12.2012, 12:46 Uhrleser

    Fast könnte man annehmen, der SPD-Kanzlerkanidat will nicht Kanzler werden.
    Veständlich einerseits - erstaunlich andererseits.

    • 29.12.2012, 15:34 Uhrpetervonbremen

      In der Tat - erstaunlich. Mensch Peer, hast wieder einen Kuhfladen gefunden ;-)
      Wer Politiker geworden ist um Geld zu verdienen, der sollte bitteschön möglichst schnell seinen Hut nehmen (schade, macht ja doch keiner von denen, na schreiben wir mal, mindestens 50% dieser Spezies ist geldgeil).
      Allerdings wäre ich auch dafür, die Gehälter der Politiker deutlich zu erhöhen, die Ruhestandsregelungen an die von Normalbürgern anzupassen, keinerlei Nebenbeschäftigungen zuzulassen und ein Arbeitsverbot für 24 Monate nach Ausscheiden aus der Politik. Während dieser Zeit Fortzahlung von 50% der letzten Bezüge, mindestens aber 2.000,- € netto. Ok Stammtischparolen, aber ein Denkansatz.

    • 29.12.2012, 17:15 UhrEnergieelite

      Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

    • 29.12.2012, 18:20 UhrEnergieelite

      Immerhin reden wir hier über einen Kanzlerkandidaten der SPD !
      Einer der von denen gewählt werden will , die sehr sehr wenig zum leben haben und die sollen einen der größten Dekadenten und Geldgeilen der SPD wählen, das sind die Steuergelder der armen die er für seine Einkünfte beansprucht .
      Wer nun noch sein Kreuz bei der SPD macht, will ausgeplündert werden !!!

    • 29.12.2012, 19:30 UhrEnergieelite

      Es geht diesem Raffgierigen Steinbrück nicht um Politische Inhalte , nicht um ein Parteiprogramm oder um ( was man gerade von der SPD erwarten würde ) ein Sozialprogramm .
      Nein es geht um seine Einkünfte , es geht um Egoismus , um meins , und das was ich bekomme wenn ich denn gewählt werde ....
      Es geht um Steuergelder die dieser Millionär den bedürftigen abknöpfen will , damit sein persönlicher Geldbeutel stets gefüllt bleibt , für mich ein Skandal !!!
      Erst will er wissen wie er bezahlt wird ,
      dann tritt er euch auf die Füße !!!

    • 29.12.2012, 19:30 UhrEnergieelite

      Nur mal zum vergleich , ein anderes Land das durchaus vergleichbar ist .

      +++ Lohnt es sich, Israels Regierungschef zu sein? Ministerpräsident Netanjahu verdient im Monat rund 9.500 Euro (44.000 NIS) brutto. Davon gehen rund 6.200 Euro (29.000 NIS) Steuern ab. So bleiben ihm monatlich 15.000 NIS netto, das sind umgerechnet nur 3.200 Euro.

    • 30.12.2012, 10:27 UhrH.C.B.

      Das ist gerade gut für unser Polit Eliten diese machen doch aus ihrer Politik die sie betreiben den Vorteil siehe Gas-Schröder u. viele mehr.
      Oder sammelt Schwarzgeld u. vergisst mal so mir nix dir nix 100k in der Schublade u. wir auch noch Finanzminister. LOL

    • 29.12.2012, 22:09 Uhrtokchii

      Ich finde, zusätzlich zu dem, was Sie als skandalös bezeichnen, die Wortwahl Steinbrücks skandalös oder zumindest völlig deplatziert.
      Nachdem wir diesen Monat erfahren mussten, dass Deutschland das Bordell Europas ist, erzählt der SPD-Kandidat davon, dass Geld ihn nicht erotisiere.
      Er hätte besser daran getan, sich mit dem Bordell Europas auseinander zu setzen und sich auf die Fahnen zu schreiben, gegen diesen Ruf ankämpfen zu wollen. Er hätte damit viele Frauenstimmen gewinnen können. Die Verbindung von Geldgier mit Sexualität ist für Steinbrück auf jeden Fall schon vor der Wahl ein Außen- bzw. Europapolitisches Fauxpas, vor allem im Hinblick auf die überfällige Ratifizierung des Antikorruptionsabkommens.
      Sollte er Kanzler werden, wird er nach seiner Geld-Erotik-Vermengung als Prototyp des deutschen Freiers gelten. Schade, dass die Alternative, die die CDU stellt, im Ausland schon heute von vielen als die Hitlerin gesehen wird und daher im Hinblick auf Außenpolitik ebenso unwählbar ist.

    • 30.12.2012, 10:37 Uhrtesaro

      so ist es immer gewesen, Deutschland in den Graben regieren, dafür aber immer mehr wollen.
      Der Amtseid - zum Wohle meines Geldbeutels.
      Da wird sich so schnell auch nichts ändern.
      Wer nichts ist und wer nichts kann, geht in die Politik und nicht mehr zur Eisenbahn.

    • 31.12.2012, 10:32 UhrB.Giertz

      Einmal bitte nachdenken!
      Wenn es Steinbrück nur um's Geld ginge, dann wäre er nicht Kanzlerkandidat geworden, sondern würde weiterhin ungestört(!) seine Vorträge halten !!

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