SPD-Chef Martin Schulz ist mit 81,9 Prozent der Stimmen erneut zum Parteivorsitzenden gewählt worden. Zuvor hatte sich der Parteitag mit großer Mehrheit für ergebnisoffene Gespräche mit der Union ausgesprochen.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Das Einzige, was Schulz zu können gedenkt, ist Deutschland zum Schafott nach Europa zu ziehen. Jetzt zieht er seine Partei gleich mit.


  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Ich hatte mit 100% gerechnet, weil die SPD-Mitglieder nicht selbst denken können.

  • Die Jusos gehen ganz bestimmt nicht weg, Herr Santos. Das sind alles Leute, die sich immer schön nach dem Wind drehen. Man sieht es an den altgewordenen Jusos. Bestes Beispiel: Hartz-IV-Ikone Gerd Schröder. Ein Ex-Juso, der für den größten Sozialabbau seit WKII verantwortlich ist und so ganz nebenbei auch noch einen Angriffskrieg geführt hat.

  • Juso-Antrag abgeprallt - SPD für ergebnisoffene Groko-Gespräche
    18.52 Uhr: Darüber hinaus geben die Sozialdemokraten grünes Licht für die Aufnahme ergebnisoffener Gespräche mit der Union.


    ...................

    Lafontaine ist weg und schloss sich der LINKE an.

    JETZT GEHEN DIE JUSOS WEG UND BILDEN EINE NEUE PARTEI.

    DAMIT IST SPD UND MARTIN SCHULZ TOP VERLIERER !!!

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%