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Starke Grüne: Berlins Bürgermeister Wowereit droht die Abwahl

exklusiv Für Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) geht es bei der Abgeordnetenhauswahl im Herbst kommenden Jahres um alles oder nichts. Nach Einschätzung des Berliner Parteienforschers Oskar Niedermayer besteht für die Grünen die Chance, stärkste Partei zu werden – erstmals in ihrer Geschichte.

Renate Künast könnte Klaus Wowereit ablösen. Quelle: dpa
Renate Künast könnte Klaus Wowereit ablösen. Quelle: dpa

dne/HB DÜSSELDORF. „In Berlin haben wir eine Situation, die aus vielerlei Gründen für die Grünen günstiger ist als anderswo“, sagte der Professor an der Freien Universität zu Berlin Handelsblatt Online. Die mögliche Spitzenkandidatin der Grünen, Renate Künast, dürfte daher „nicht chancenlos sein“ gegen den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) zu gewinnen. Niedermayer fügte allerdings mit Blick auf das derzeitige Umfragehoch für die Grünen hinzu: „Die momentane politische Stimmung in Berlin ist nicht gleichzusetzen mit dem Wahlverhalten im nächsten Herbst, sodass die Grünen große Anstrengungen unternehmen müssen, um das sehr ambitionierte Ziel, stärkste Partei bei der Abgeordnetenhaus-Wahl zu werden, zu erreichen.“

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Zu der jüngsten Forsa-Umfrage, die die Grünen auf einem neuen Rekordhoch sieht, erklärte Niedermayer: „Die Grünen haben sich zwar in den letzten Jahren in der Wählerschaft ein solides Fundament zugelegt, das sie deutlich im zweistelligen Bereich verankert, aber die jetzigen Zahlen von 20 Prozent sind doch eher der Schwäche der anderen Parteien geschuldet.“ Die Grünen seien ja die einzige Partei, die nicht durch innerparteilichen Streit oder Affären in den Schlagzeilen ist.

Der Parteienforscher warnte daher vor Übermut. „Die Grünen würden einen Fehler machen, wenn sie darauf vertrauen würden, ohne eigenes Zutun weiter so stark zu bleiben“, sagte er. Auf dem Weg zur Volkspartei sehe er sie jedenfalls nicht. „Da die Partei und ihre Wählerklientel durch ein spezifisches Wertesystem gekennzeichnet ist, dürfte es ihr schwer fallen, die für eine Volkspartei notwendige Breite an unterschiedlichen Wählersegmenten anzusprechen.“

Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, hätten Grüne und die SPD laut Forsa zusammen 47 Prozent der Stimmen und damit die absolute Mehrheit, wie die am Mittwoch vom „Stern“ veröffentlichte Umfrage besagt. Union und FDP kommen dagegen zum Ende der Sommerpause gemeinsam nur auf 34 Prozent. 30 Prozent der Wähler würden sich für die Union entscheiden, das ist ein Prozentpunkt mehr als in der Woche zuvor.

  • 15.09.2010, 13:39 UhrAnonymer Benutzer: Widerstand10

    Türken und Araber regieren in sehr naher Zukunft berlin, wenn die Grünen die Mehrheit haben. Zu
    Austern, Nobelkarossen für Muslimische Großfamilien, kommt dann die Gewissheit endlich Autonom leben zu können. Wir werden die ersten Kopftücher im berliner Senat sehen und diese Stadt
    wird in der Türkei als grösste türkische Stadt ausserhalb der Türkei aufgenommen. No Go Areas
    für Polizisten werden zeigen, dass berlin in zwei
    Rechtssysteme aufgeteilt wird. in islamisches Recht und Deutsches Recht. Pech wer als Deutscher unter islamischen Recht leben muss, er hat seine Freiheit verloren, weil niemand eine Wohnung bekommt der aus
    der Region kommt.
    Armes Deutschland!

  • 20.08.2010, 12:41 UhrAnonymer Benutzer: Politiker

    Vielleicht die beste Lösung. Wer Leute wie einen Herrn Zöllner in der Regierung lässt. hat nicht anderes verdient. Wieder wurde festgestellt: berlin verachtet die Kinder und weigert sich, diesen eine Zukunft zu geben. Keine bildung für berliner Kinder ist wohl das Ziel des Herrn Wowereit!

  • 19.08.2010, 18:47 UhrAnonymer Benutzer: Mischa

    Na, endlich ....

    ....nur, was kostet dieser Versager dem deutschen Steuerzahler letztendlich?

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