Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: Mit dem PeerBlog betritt der Kandidat eine Grauzone

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 04.02.2013, 12:25 Uhroha

    Mit Bundesadler bitte im Internetauftritt, damit auch jede Dummblase künftig kapiert was Peer Bundesblog auch künftig anzurichten gedenkt.

    Fein.

    Problempeers Bundesinternetauftritt.

    Und morgen wird der Bundesproblempeer uns alles erklären, wie das so war mit der Welt bevor er geboren ward und wie das mit dem Bundesproblempeer so weiter gehen wird:

    Er wird noch Sozialdemokrat.

    Noch schlimmer: er ward Bundeskanzlerkandidat der SPD.

    OMG

  • 04.02.2013, 12:26 Uhrkfvk

    Rausgeschmissenes Geld -- wer hat schon Zeit und Lust Twitter und Blogs und weiß Gott was noch zu lesen, gefüllt mit den platten Erkenntnissen von und über Politiker. Den Aufwand können sich die Damen und Herren ruhig sparen, ebenso ihre nichtssagenden und meist störenden Wahlplakate.

  • 04.02.2013, 13:25 UhrDenkichanDeutschlandinderNacht..

    Das dürfte wohl kaum jemand im Sinne der Betreiber lesen, der nicht sowieso den suggeriert-lockeren "Peer" wählen will.

  • 04.02.2013, 13:25 UhrPeerDeStoneOverTheBridge

    Ein Bundeskanzlerkandidat, bisher nur von Gnaden des Vorstandes, auf Vorschlag der "grauen" spd Eminenz Helmut Schmidt "geadelte" entdeckt die WählerINnen im Netz per Mauklick und bloggt dann, was das Zeugs hält.

    Kommentare gewollt, aber bitte nur solche, die im Rahmen des "vertretbaren" zulässig sind. Wo kämen wir dahin, wenn jeder von sich geben kann, was er möchte, aber ungern akzeptiert wird.

    Ich bin sicher, die Löschtaste wird dem fingerfertigen Beistand viele, gute Dienste leisten. Oha, Demokratie in neo-ZEITen, die sicher nicht jeder sich reinziehen will. Versprechen von Versprechern, die danach nicht mehr wissen, was sie von sich gaben.

    Selbst die Kröte würde ich schlucken wollen, falls er sich dazu aufraft, endlich mal über die soziale Schieflage in diesem, unserem Lande nach einem gewissen 82er in 16 Jahren und einem, der zwar im Kanzleramt ankam, aber in vier Jahren genauso wenig danach fragte, eher noch toppen konnte. Deutschland am Tag, da wird die Nacht zum Tag. Und seine NachfolgerIN im Amt verhält sich nur nach dem Fangen der Stimmen. Alle Wahlen wieder. Irgendwie muß den BürgerINnen die Demokratie doch beigebracht werden, wenn nicht heute, wann dann?

  • 04.02.2013, 13:59 UhrMarco99

    "Nachdem Peer Steinbrück Twitter entdeckt hat.."
    übersetzt zu
    "nachdem ein alter Mann von einer Werbeagentur beraten wurde.."

  • 04.02.2013, 14:13 UhrEdewolf

    Anstatt sich ins hinterste Loch zu verkriechen treten diese feinen Politiker noch auf die Twitter-Bühne. Gerade der Peer, der jede Realität verloren bzw. noch nie besessen hat, immer aufs eigenen Wohl aus ist (das Ponton zu seinem Parteikollegen Schröder) will jetzt vor der Wahl einen auf volkstümlich machen. Es reicht: Wir müssen uns nicht weiter vergackeiern lassen durch Unwahrheiten, die jetzt als Wahlpropaganda verkauft werden und später als Gedächtnisverlust beim Wähler landen. Armes Deutschland

  • 04.02.2013, 14:44 UhrGurkenmurkser

    Ich möchte wissen, was losginge, wenn eine andere Partei, sagen wir mal die NPD, sich solche Blogs und anderes von einem Scheich oder von einem Unternehmer von Wohersagichnicht einrichten ließe.

  • 04.02.2013, 15:27 UhrMazi

    " Den Vorwurf einer verdeckten Parteienfinanzierung weist Karl-Heinz Steinkühler gegenüber Handelsblatt Online jedoch zurück."

    M.E. mit Recht! Wo soll da das "verdeckte" denn sein?

  • 04.02.2013, 16:30 Uhrsebaki

    Pod-Castet Angie eigentlich noch?

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