Beim Steuerkonzept bleibt die SPD ihrer Linie treu: Gering- und Normalverdiener sollen entlastet werden. Aber auch die besser verdienende Mitte rückt auf den Plan. Top-Verdienern dürften sich hingegen nicht freuen.

Kommentare

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  • Das ist eine bewusste Falschaussage

    In Deutschland gibt es notwendige staatliche Kernaufgaben die finanziert werden müssen. Es gibt einen gewaltigen, wuchernden ökosozialistischen Komplex der enorme Steuergelder verschlingt. Fr. Merkel und Genossen haben regelmässig neue Geistesblitze wie die Alimentation Südeuropas, Energiewende, Einwanderung/Umvolkung die enorme Gelder verschlingen.

    Die qualifizierten Angestellten werden bereits extrem besteuert. Anstelle einer weiteren Erhöhung wäre es einfacher das gesamte Einkommen einzuziehen und eine nach politischen Kriterien definierte Alimentation auszubezahlen.

    Insofern ist es unrealistisch anzunehmen, dass irgendeine Einkommensgruppe künftig weniger Steuern zahlt als heute.

  • Die SPD weiß nicht , wo unten aufhört und oben anfängt !

  • Na... da ist die SPD ja wieder an ihrem Kernproblem. An der Frage scheitert sie seit Jahrzehnten an einer vernünftigen Antwort. Setzt dann aber immer wieder von ihrer Ideologie kommend neu an... und endet wieder im Nichts.

    Wer erinnert sich denn noch an Rudolf Scharping (bzw. Rudolf bin Baden)? Der hat sich auch damals in richtige Umfragenhöhen katapultiert mit dem Thema "soziale Gerechtigkeit"... um dann abzustürzen, als er die Wahrheit gesagt hat, wer denn nach diesem Konzept ein "Besserverdiener" ist... und plötzlich sehr viele, die meinten sie müssen etwas bekommen fest, dass sie diejenigen sind, die zahlen müssen.

    Seitdem ist die SPD keinen Schritt zur Schließung der Diskrepanz zwischen ihrem Selbstverständnis und der Realität näher gekommen...

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