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Steuerschätzung: Weniger Steuereinnahmen als geplant

Ersten Schätzungen zufolge müssen Bund, Länder und Gemeinden mit weit weniger Steuereinnahmen auskommen als bislang gedacht. Doch auf längere Sicht werden die Einnahmen trotzdem kräftig steigen.

Bund, Länder und Gemeinden müssen mit weniger Steuereinnahmen auskommen als bisher geplant. Quelle: dpa
Bund, Länder und Gemeinden müssen mit weniger Steuereinnahmen auskommen als bisher geplant. Quelle: dpa

BerlinBund, Länder und Gemeinden müssen bis zum Jahr 2017 mit 13,2 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen auskommen als bisher geplant. Das teilte das Bundesfinanzministerium am Mittwoch in Berlin nach Abschluss der dreitägigen Beratungen des „Arbeitskreises Steuerschätzung“ mit.

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Danach ist allein für dieses Jahr im Vergleich zur letzten Steuerschätzung mit Mindereinnahmen von 2,8 Milliarden Euro zu rechnen. Davon entfällt aber nur ein kleinerer Teil auf Ausfälle wegen der schwächeren Wirtschaft. Der Rest ist Folge von Rechtsänderungen. Dieser Trend setzt sich in den Folgejahren fort.

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Trotz der vorausgesagten Ausfälle werden die Einnahmen für den Staat aber weiter kräftig steigen - nur etwas langsamer als noch im Herbst geschätzt. Im Jahr 2017 dürfte der Staat nach der aktuellen Prognose 704,5 Milliarden Euro Steuern einnehmen. Das wären immer noch etwa 100 Milliarden Euro mehr als 2012.

  • 09.05.2013, 21:11 Uhrjoter

    Endlich eine gute Nachricht, denn dann können die Politikheinis weniger Blödsinn investieren.

  • 08.05.2013, 19:17 UhrSANTOS

    Einen Herr Schäuble hat bisher als einziger die weniger Steuereinnahmen richtig argumentiert.

    Und es gilt nicht nur für Deutschland sondern für ganzes Europa...lieber weniger Steuern einnehmen aber dafür Arbeitsplätze aufrechterhalten die den Menschen den regulären Einkommen ohne Staatlicher Zuschuss ermöglichen.

    UND DARAUFHIN MUSS MAN IN KOMMENDE ZEITEN GEZIELTER DRAUF ARBEITEN...weniger steuern aber dafür KEINE ARBEITSLOSENGELDER ODER HARTZ4 ZUSCHÜSSE BEZAHLEN MÜSSEN...und da muss zu mindestens FÜR LEIHARBEITSFIRMEN PER GESETZ DEN MINDESTLOHN SO ANSETZEN DASS KEINE HARTZ4 ZUSCHÜSSE BEI DER LEIHARBEIT ERFORDERLICH WERDEN...und wenn doch Zuschüsse dann muss die Leiharbeitsfirma GENAUSO NACHWEISEN MÜSSEN dass die GEWINNE DER FIRMA EINEN HARTZ4-ZUSCHUSSFREIEN LOHN NICHT ZU BEZAHLEN ERLAUBT weil es tatsächlich nichts als gewinn einnimmt...ansonsten leihfirmen REGRESSPFLICHTIG MACHEN.

    Und auch Arbeitgeber müssen für kommende Zeiten mehr bei Gewinn-ein Streichungen sich mit etwas weniger begnügen und weniger Entlassungen aussprechen dürfen.

    Nur gemeinsam schafft man die Lage ...und es ist wie bei jeder Firma auch...WER NICHT DEM TEAM ANGEHÖRT FLIGT AUS DEM TEAM RAUS...ein Team besteht nicht nur bei den Mitarbeiter sondern zum Team gehören auch die Chefs und die Politiker.

  • 08.05.2013, 16:27 UhrPisaPisa

    'Weniger Steuereinnahmen als geplant? -- Doch auf längere Sicht werden die Einnahmen trotzdem kräftig steigen'
    Da bin ich aber erleichtert, ich dachte schon, meine Beamtenpension wird auf Rentenniveau gekürzt.... (Achtung, Satire! Ich bin gar kein Beamter...)

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