Diskussion: Kommentare zu: Niebels „Ämterpatronage“ erhitzt die Gemüter

Oliver Stock, Chefredakteur Online

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Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 11.01.2012, 17:35 UhrAnonymer Benutzer: Piet

    Man braucht keine weiteren Belege für die Arbeitsweise der FDP, alles was bisher geschah reicht, um die Kernabsicht dieser Partei zu verstehen. Im übrigen gilt das für die CSU genauso.

  • 11.01.2012, 17:42 UhrAnonymer Benutzer: Loser-FDP

    „Frau Pfeiffer hat die neue Entwicklungspolitik nicht verstanden“

    Die neue Entwicklungspolitik für eine 2% Partei, welche in der Belanglosigkeit versinkt. Selbst die "Grauen Panther" hatten in ihren besten Zeiten mehr Wählerstimmen.

    Wenn die FDP dann im Promille-Bereich gelandet ist, wird sie keiner mehr sponsern! Keine Spenden, kaum noch Mitgliedsbeiträge, da braucht es dringenst Entwicklungshilfe!

    Rösler, Lindner, Bahr und Döring müssen ebenfalls versorgt werden. Denn kein vernünftiges Unternehmen wird solche Hanseln als Berater oder Aufsichtsrat einstellen.

    Rösler darf nicht mal als Arzt arbeiten!
    Lindner hat schon Millionen in den Sand gesetzt!
    Bahr ging schon als 14jähriger zur FDP und
    Döring kann noch nicht mal richtig Auto fahren!

    Der Niebel kann ja als Hauptmann der Reserve nach Afghanistan gehen.

  • 11.01.2012, 18:03 UhrAnonymer Benutzer: IbnKhaldun

    Na ja, die ganze Entwicklungshilfe-Szene ist eine Patronagegeschichte, bei der Kompetenz nichts zaehlt. Man schaue sich nur mal die GTZ an. Good Governance beraten wollen, aber die Poestchen sich gegenseitig selbst zuschieben und mauscheln. Das ist also keine FDP-Erfindung, das hat die SPD vorher so gemacht, das hat die CDU bzw. CSU unter Spranger so gemacht.
    Dass allerdings Niebel, der mit der FDP antrat, um den Staat zu verschlanken und das Ministerium aufzuloesen, nun stolz 200 zusaetzliche Stellen schafft und Rekordausgaben im EZ-Bereich taetigt, das passt zu den 2% verbliebenen Waehlerstimmen. Die restlichen knapp 13% schauen nur noch verwundert zu und goennen dieser verlogenen Partei den Untergang

  • 11.01.2012, 18:43 UhrAnonymer Benutzer: HansMeiser

    Herr Rösler hat sich doch in seiner letzten Rede beim Dreikönigstreffen ein schuldenfreies und im Dauerwachstum befindliches Deutschland für sein Kind gewünscht. So wird der Traum ganz bestimmt wahr. Und Niebel hat die Deutschen als Pessimisten und Miesmacher abgeurteilt. Genau, bei solchen Möglichkeiten des leistungslosen spätrömischen Parasitendaseins auf Steuerzahlerkosten sieht die Welt schon viel optimistischer aus. Weiter so!

  • 12.01.2012, 00:00 Uhrpappalapapp

    Nur gut, daß in spätestens 1,5 Jahren dieses Trauerspiel der FDP, insbesondere mit einem Niebel, erledigt ist. Wollen wir hoffen, daß die Alimentierung dieser Schwachköpfe nicht des Schlechten zuviel wird. Nicht zu fassen, will die Entwicklungshilfe auflösen und macht sie selbst zu einer boomenden Abteilung! Der Irrsinn kennt wirklich keine Grenzen mehr.

  • 12.01.2012, 08:59 Uhrille1975

    Was soll die ganze Aufregung. ALLE PARTEIEN verfahren so, gängige Praxis. Traurig aber wahr.

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