Extremwetter macht Inseln und armen Ländern schwer zu schaffen, zeigt der neue Klima-Risiko-Index von Germanwatch. 2017 könnte das Jahr mit den weltweit größten Schäden durch Stürme, Überschwemmungen und Dürren werden.

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  • Wenn man solche Artikel liest kann man beobachten, dass die Macher des "Klimawandels" den wissenschaftlichen Mantel* ihrer Weltuntergangssaga immer mehr in den Hintergrund treten lassen. Analog steinzeitlicher Religionen werden Wetterereignisse als Beweis für die (öko)Religion herangezogen.

    Naturwissenschaftlich gesehen sind Extremwetterereignisse naturgemäss selten und damit nicht für eine statistischen Beweisführung geeignet (Es bedarf einer hinreichenden Anzahl Ereignisse (Vertrauensbereich)). So haben die paar verbliebenen Naturwissenschaftler beim IPCC (Klimaschwindlergremium) den Zusammenhang von Hurricanes und "Klimawandel" mit "Low Confidence" bewertet.

    *Hintergrund ist die dürftige wissenschaftliche Hypothese von der Klimaerwärmung aus den 80er Jahren. Die im Vergleich zum natürlichen Kohlenstoffkreislauf und dessen Schwankungen vernachlässigbaren CO2 Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe sollen sich gem. dieser Hypothese in der Atmosphäre akkumulieren. Das im Vergleich zum Wasserdampf vernachlässigbare Klimagas CO2 soll die Erdtemperatur signifikant ansteigen lassen.

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