Teufel ruft zu Einigkeit auf
Oettinger zum CDU-Spitzenkandidaten gewählt

Der künftige Ministerpräsident Baden-Württembergs, Oettinger, ist zum Spitzenkandidaten der CDU für die Landtagswahl 2006 nominiert worden. Er erhielt über 90 Prozent der Delegiertenstimmen.

HB BERLIN. Die baden-württembergische CDU hat den Stuttgarter Fraktionschef Günther Oettinger offiziell als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2006 nominiert. Die Delegierten des Landesparteitages in Schwäbisch Gmünd votierten mit 94,7 Prozent für ihn. Lediglich 20 der 389 Delegierten stimmten gegen Oettinger.

Zuvor hatte der scheidende Ministerpräsident Erwin Teufel seine Partei aufgefordert, ihren internen Streit zu beenden. Die CDU habe ihren Mitgliedern in den vergangenen Monaten einiges zugemutet. Dies müsse nun aufhören.

Teufel will sein Amt im April an Oettinger übergeben. Dieser hatte sich vor gut einer Woche bei einer Mitgliederbefragung mit deutlicher Mehrheit gegen Kultusministerin Schavan durchgesetzt.

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