Hierzulande boomen Photovoltaik und Windkraft dermaßen, dass die innerdeutschen Netze völlig überlastet sind. Weil zu viel Überkapazitäten durch Polen umgeleitet werden müssen, gibt es nun diplomatischen Ärger.
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Kommentare

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  • Den Krimi zum Thema Energiewende hat der langjährige Ex-EnBW-Vorstandschef Utz Claassen mit „Atomblut“ geschrieben. Verlagsankündigung: „Herbst 2011. Es ist die Zeit der Energiewende, nach den Ereignissen von Fukushima. Fabienne Felsenstein, neue Vorstandsvorsitzende bei einem großen deutschen Energiekonzern, will den Konzern radikal umbauen. Es ist eine Operation am offenen Herzen der Industriegesellschaft. Fabienne merkt schnell, dass es um weit mehr geht als um ökonomischen Erfolg. Bei den richtig großen Deals sind die Grenzen der Legalität bedeutungslos. Bald muss sie feststellen, dass sie selbst in die krummen Deals verwickelt wird. Wird sie ihre Integrität bewahren?“ Hört sich spannend an.

  • Aber doch kein Problem: wenn dann keine EE's einspeisen können, weil das Netz das nicht kann, wird der Strom, der nicht eingespeist werden kann, doch bezahlt.

    Ist doch nur der dumme Stromkunde, der für die Ökolobby geschröpft wird.

    Armes Deutschland....

  • Immer wieder schön zu erfahren, wie planlos in Deutschland gehandelt wird. Und wie wir uns dabei auch noch bei unseren Nachbarn unbeliebt machen. Also da ist die Euro-Rettung durch den deutschen Steuerzahler doch das Mindeste, was man verlangen kann, oder?

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