Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: Polen hat genug vom deutschen Strom

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 15.01.2012, 14:25 UhrMollemopp

    Immer wieder schön zu erfahren, wie planlos in Deutschland gehandelt wird. Und wie wir uns dabei auch noch bei unseren Nachbarn unbeliebt machen. Also da ist die Euro-Rettung durch den deutschen Steuerzahler doch das Mindeste, was man verlangen kann, oder?

  • 15.01.2012, 19:17 UhrWilli_Stock

    Aber doch kein Problem: wenn dann keine EE's einspeisen können, weil das Netz das nicht kann, wird der Strom, der nicht eingespeist werden kann, doch bezahlt.

    Ist doch nur der dumme Stromkunde, der für die Ökolobby geschröpft wird.

    Armes Deutschland....

  • 16.01.2012, 08:39 UhrVolker

    Den Krimi zum Thema Energiewende hat der langjährige Ex-EnBW-Vorstandschef Utz Claassen mit „Atomblut“ geschrieben. Verlagsankündigung: „Herbst 2011. Es ist die Zeit der Energiewende, nach den Ereignissen von Fukushima. Fabienne Felsenstein, neue Vorstandsvorsitzende bei einem großen deutschen Energiekonzern, will den Konzern radikal umbauen. Es ist eine Operation am offenen Herzen der Industriegesellschaft. Fabienne merkt schnell, dass es um weit mehr geht als um ökonomischen Erfolg. Bei den richtig großen Deals sind die Grenzen der Legalität bedeutungslos. Bald muss sie feststellen, dass sie selbst in die krummen Deals verwickelt wird. Wird sie ihre Integrität bewahren?“ Hört sich spannend an.

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