Umfrage
Patt zwischen Schwarz-Gelb und Rot-Rot-Grün

Die jüngsten Debatten über Mindestlöhne und Jugendkriminalität haben offenbar keine Auswirkungen auf die Wahlabsichten der Bundesbürger. Einer aktuellen Umfrage zufolge bleibt es beim Patt zwischen Schwarz-Gelb und Rot-Rot-Grün. Daran konnte auch Gerhard Schröder nichts ändern.

HB HAMBURG. Bei der wöchentlichen Forsa-Umfrage im Auftrag von „Stern“ und RTL kam die Union wie in der Vorwoche auf 37 Prozent. Die SPD blieb mit zehn Punkten Abstand bei 27 Prozent.

FDP und Grüne konnten vom Streit in der Koalition nicht profitieren: Die Liberalen erzielten erneut elf Prozent, die Grünen neun Prozent. Nur die Linke verbesserte sich um einen Punkt auf zwölf Prozent.

Für Union und FDP einerseits sowie SPD, Grüne und Linkspartei auf der anderen Seite ergibt sich damit den Angaben zufolge ein Gleichstand von jeweils 48 Prozent.

Dass sich der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) in die laufenden Landtagswahlkämpfe eingemischt hat, findet die Mehrheit der Befragten gut. In einer „Stern“-Umfrage äußerten sich 52 Prozent dazu positiv, 40 Prozent lehnten dies ab.

Für die Erhebung zur Parteipräferenz befragte das Forsa-Institut vom 7. bis 11. Januar 2.501 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger. Zu Schröder wurden am 10. und 11. Januar 1000 Personen befragt.

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