Umfrage
SPD wieder schwächer

Nach einer Forsa-Umfrage sackt die SPD im Wahltrend wieder leicht ab, während die Grünen um einen Punkt auf 13 Prozent zulegen. Alle anderen Parteien bleiben in der Umfrage konstant.
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BerlinDie SPD sackt nach einer Forsa-Umfrage in der Wählergunst wieder leicht ab und landet bei 26 Prozent. Die Grünen können dagegen im „Stern“/RTL-Wahltrend um einen Punkt auf 13 Prozent zulegen.

Alle anderen Parteien bleiben in der am Mittwoch veröffentlichten Umfrage konstant. Die Union kommt zum sechsten Mal in Folge auf 36 Prozent, der Koalitionspartner FDP stagniert bei 5 Prozent. Die Linke bleibt weiter auf ihrem Rekordtief von 6 Prozent. Für die Piraten sprechen sich weiterhin 9 Prozent der Wähler aus.

Damit liegt die schwarzgelbe Koalition mit gemeinsam 41 Prozent weiter 2 Punkte vor Rotgrün mit zusammen 39 Prozent. Beide Lager hätten aber weiterhin keine Mehrheit.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Umfrage: SPD wieder schwächer"

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  • Sicher ist das ein Wunder! Ein Wunder, dass die überhaupt noch einer wählen will.

    Es ist an der Zeit, dass die Basis aufbegehrt und sich der Jungs entledigt. Das was die bringen ist nichts anderes als das sie das Sommerloch stopfen wollen. Zu mehr sind sie nicht mehr zu gebrauchen.

    Eine Schande für die, die die Sozialdemokratie in unserem Land erstritten haben. Das Helmut Schmidt diesen Untergang mit ansehen muss. Der erreichte damals 42 % und heute sind die schon mit dem Zahlendreher (24 %) begeistert.

  • " Vollverarmung"ist ist ein gutes Stichwort !
    Damit versuchen sich die Genossen immer wieder aufs neue , zuletzt war das unter einer rot/grünen Regierung zu Schröders Zeiten so .
    Höchste Arbeitslosigkeit seit 1933 !!! Zeitarbeit und H4 , den größten Sozialabbau seit bestehen der Bundesrepublik haben sie ebenfalls rot/grün zu verdanken .
    Wenn sie das wieder haben wollen , sollten sie SPD wählen , alle andern sind sicher vernünftiger .
    http://www.wsws.org/de/2003/jun2003/grue-j20.shtml

    http://www.wsws.org/de/2005/mar2005/alos-m03.shtml

  • Fortsetzung

    Auch die primitive Bankenschelte ist hohl, kommen doch die Zahlungen aus den Rettungsfonds und Haftungsübernahmen
    im Wesentlichen gerade den Großbanken und Großfinanziers
    zugute.

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