Umfrage
Union und SPD weiter fast gleichauf

SPD und Union liegen gleich auf bei der Gunst der Wähler. Die Grünen verlieren etwas – die AfD verbessert sich. Die Linkspartei und FDP verharren bei bei ihren Prozentpunkten. Bei der Kanzlerpräferenz holt einer auf.
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BerlinEin halbes Jahr vor der Bundestagswahl liegen Union und SPD einer Umfrage zufolge weiter Kopf an Kopf. CDU/CSU kommen unverändert auf 33 Prozent, während die Sozialdemokraten bei 32 Prozent verharren, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Erhebung für RTL und „Stern“ hervorgeht. Demnach verlieren die Grünen einen Punkt auf sieben Prozent.

Die AfD verbessert sich um einen Punkt auf neun Prozent. Die Linkspartei verharrt bei sieben Prozent und die FDP bei sechs Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz gewinnt Angela Merkel der Umfrage zufolge im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt und liegt nun drei Punkte vor Martin Schulz, dessen Wert sich nicht veränderte. Wenn der Regierungschef direkt gewählt werden könnte, würden sich 39 Prozent für Merkel entscheiden und 36 Prozent für Schulz. Für 25 Prozent der Wahlberechtigten käme keiner der beiden infrage.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Umfrage: Union und SPD weiter fast gleichauf"

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  • @Herr Günther Schemutat15.03.2017, 09:02 Uhr

    .."Seehofer als Wackeldackel. "

    Ein weiß-blauer Kuschel-Löwe.

    Ich stimme Ihnen zu.

  • Die Union wird im September auf 28% fallen wie schon letztes Jahr von mir vorhergesagt. Das Unionsauto mit Merkel am Steuer , auf der Hutablage eine Klorolle der Grünen umhäkelt , neben Seehofer als Wackeldackel.

    Das kann nicht gutgehen es ist und bleibt auch immer wieder zu erwähnen, dass
    Politiker die aus den vollen schöpfen können , weil Wirtschaft und Angestellte und Arbeiter fleissig wie nie sind, dass Land missbrauchen .

    Daher wird 2017 ein Jahr das in die Geschichte eingehen wird und es wird umstürze
    auf dem Kontinent und in Deutschland geben. Wer z.B gegen Wilders wettert wie Deutsche Politiker und sich in den Wahlkampf in Holland einmischen , hat nichts verstanden.

    Wilders muss im eigenen Land heimlich öfter den Wohnort wechseln, weil Muslime und andere Kranke Typen ihn töten wollen. Man stelle sich vor Schulz müsste sich verstecken weil er die Wahrheit sagt. Aber keine Sorge , dass wird er nicht tun, zu gefährlich ist Politik in Deutschland geworden.

    Ein Wilders also zu verteufeln ist daher krank gefährlich und Beihilfe neben den Möchtgernmördern die Wilders töten wollen.

    Darüber sollten alle mal sprechen.

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