Umfragen
AfD verliert weiter an Sympathien

Die AfD rutscht weiter ab: Umfragen zeigen, dass die Partei bei Wählern immer unbeliebter wird. Angela Merkel bleibt an der Spitze derer, denen die Lösung der Flüchtlingskrise am ehesten zugetraut werden.

BerlinDie rechtspopulistische AfD sackt laut einer Forsa-Umfrage in der Wählergunst weiter ab. In dem am Mittwoch veröffentlichten Wahltrend von „stern“ und RTL landete die Partei bei sechs Prozent, einem Minus von einem Punkt. In der vor einer Woche veröffentlichten Forsa-Umfrage hatte die Alternative für Deutschland bereits ebenfalls einen Prozentpunkt verloren.

Ansonsten blieben die Werte für die Parteien unverändert: CDU/CSU konnten sich bei 39 Punkten behaupten, die SPD kam danach auf 24 Prozent, die Grünen auf zehn und die Linkspartei auf neun Prozent. Die FDP hätte mit fünf Prozent weiter Aussicht auf einen Wiedereinzug in den Bundestag.

Bundeskanzlerin Angela Merkel bleibt an der Spitze derer, denen die Lösung der Flüchtlingskrise am ehesten zugetraut werden. Sie hat mit 38 Prozent großen Vorsprung vor Finanzminister Wolfgang Schäuble (23 Prozent), CSU-Chef Horst Seehofer (21 Prozent) und SPD-Chef Sigmar Gabriel (19 Prozent). Forsa hatte zwischen am 26. und 27. November 1002 Bundesbürger befragt.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur
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