
DÜSSELDORF. Der Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Frank Schäffler, hat Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin (SPD) gegen Kritik in Schutz genommen. „Sarrazin spricht die Integrationsprobleme in Deutschland zwar überspitzt an, das muss aber nicht falsch sein, um eine Diskussion über den richtigen Weg zu führen“, sagte Schäffler Handelsblatt Online. Er riet der Bundesbank-Spitze zu mehr Gelassenheit beim Umgang mit dem SPD-Politiker. „Der Bundesbankvorstand ist gut beraten, wenn er unterschiedliche Charaktere zulässt“, sagte Schäffler und fügte hinzu: „Als Finanzexperte ist der Sachverstand Sarrazins ohnehin unbestritten.“
Sarrazin hatte zuletzt mit Forderungen nach einer strengeren Auswahl bei der Zuwanderung von Muslimen erneut für heftige Reaktionen gesorgt. Ende dieses Monats veröffentlicht er ein Buch zur deutschen Integrationspolitik. Der Titel: „Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen.“
SPD-Chef Sigmar Gabriel reagiert ungehalten auf die erneuten Äußerungen des früheren Berliner Finanzsenators über Ausländer und ihr Integrationsverhalten in Deutschland. Bei einer Bootsfahrt nahe Worms sagte Gabriel auf seiner Sommerreise, er wolle genau prüfen, ob Sarrazins Zuordnung von Charakterisierungen zu bestimmten Bevölkerungsgruppen wie Afrikaner oder Asiaten nicht rassistisch sei.
Sollten diese Charakterisierungen so erfolgt sein, dann wäre das für ihn „eindeutig“ rassistisch. Gabriel fügte bei der Veranstaltung hinzu: „Wenn Sie mich fragen, warum der noch bei uns Mitglied sein will - das weiß ich auch nicht.“
Sarrazin agiere in der Debatte mit „sprachlich gewalttätigen Aussagen“, sagte Gabriel weiter. Ein mögliches Parteiausschlussverfahren müsse aber im Zweifelsfall vor einem Gericht auch klar begründbar sein. Gabriel sagte weiter, er wolle aber auch die intellektuelle Auseinandersetzung über die Integrationspolitik.
@Tessa!
Guten Abend, könnte ich bitte eine genaue Quelle für dieses Zitat von Herrn Özdemir bekommen?
"in den 60 Jahren sagte der heutige Vorsitzende der Grünen Cem Özdemir: "Was die Türken vor Wien nicht geschafft haben, schaffen wir. Wir gebären euch kaputt."
Nach meiner Schätzung muss er in den Sechzigern vielleicht Null bis Acht Jahre alt gewesen sein.
bitte um berichtigung, wenn ich mich irre.
Herzlichen Dank und Grüsse von
Gb.
Gb
Herrn Sarrazin versucht man, die Öffentlichkeit zu entziehen, ihn zum Schweigen zu bringen.
Aber solche Charaktere, wie ich sie unten zitiere, erhalten in diesem Deutschland jedes Presseerzeugnis als Sprachrohr, Hauptsache, sie können zahlen.
Der Konfirmationskaffee von vor ca. 45 Jahren steigt in mir hoch !!!
Mir ist ein von Herrn Sarrazin behauptetes, erfundenes, entdecktes oder was weiss ich jüdisches Gen tausendmal lieber, als eines, das folgende ideen produziert:
"Eil-Kredit Ohne Schufa
bargeld Eil-Kredit ohne Schufa. Kredite von 1.000 - 250.000 EUR.
MAXXXX.de/Kreditantrag"
Pfui, dass soetwas hier legal ist.
Was machen unsere "Volksverdreher" den ganzen lieben Tag?
ich kann es mir plastisch vorstellen, aber ich gebe Euch keine Chance, mich verschwinden zu lassen.
@ Simi85 (11)
„-Die Hugenotten waren gut Ausgebildet
-Sie hatten die gleiche Religion, also war es für sie einfacher sich zu integrieren in den neuen Kulturkreis“
Preußen war ein Vernunftstaat, Religionen spielten keine Rolle. Jeder bürger hatte sich Preußen im Rahmen der Gesetze zu unterwerfen, wer dies nicht wollte, mußte gehen.
Die erste Moschee in Preußen baute Friedrich der Große für seine muslimischen Soldaten.
Wir haben heute in D keine Politiker mehr, die zur Nation stehen. Wer sich in diese Richtung äußert, steht sofort in der rechten Ecke. Die Staatszerstörer führen das Wort.
„„Deutschland verschwindet immer mehr und das finde ich schön.“
Der ehemalige bundesumweltminister Jürgen Trittin“
Probleme, wie von Sarrazin angesprochen, existieren nicht erst seit dem Erscheinen seines buches, sondern wesentlich früher und wurden u.a. von Heinz Kühn SPD angesprochen:
„Heinz Kühn, offensichtlich der einzige Realist in diesem Amt, in der „Quick“ vom 15.01.1981, als es in Deutschland „erst“ 4,629 Millionen Ausländer gab und diese noch als solche bezeichnet wurden, mit den Worten zitiert wurde:
„Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft. Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.“
Am 11.03.2008 teilte das Statistische bundesamt mit, daß sich in Deutschland 15,1 Millionen Ausländer aufhalten, mehr als manches europäische Land Einwohner hat!“
Das Problem ist also bekannt und auf der berühmten langen bank.
Grundsätzlich Zustimmung zu ihrem beitrag.
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