Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: Grass-Debatte mischt SPD auf

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Handelsblatt Online ist eines der wenigen großen Wirtschaftsmedien, bei denen Kommentare erwünscht sind. Ich möchte es Ihnen möglichst leicht machen, Ihre Meinung hier niederzuschreiben, denn wir bei Handelsblatt Online sehen uns als Plattform für Diskussionen. In dieser Funktion kommt uns die Rolle des Moderators zu: Er lässt alle zu Wort kommen, aber er verteilt auch Ordnungsrufe, wenn sich Streithähne gegenseitig beleidigen. Im Zweifelsfall beenden wir eine Diskussion, denn wir bürgen mit unserem Namen für Niveau. Ich bitte Sie deswegen, nennen Sie Ihren Namen, bevor Sie in den Ring steigen und bleiben Sie mit Wortwahl und Inhalt über der Gürtellinie. Diese Kommentarspalte lebt von scharfen Argumenten. Sie verliert ihre Berechtigung, wenn es Ihnen um Selbstdarstellung und Effekthascherei geht. Deswegen fordere ich Sie auf: Bleiben Sie fair!

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 10.04.2012, 10:10 UhrRoland

    Ist Herr Grass überhaupt noch würdig, dass man (...) ihn diskutiert? (...)
    Wenn Herr Thierse es für fatal hält, dass man den Schriftsteller Herrn Grass als Antisemiten abzustempeln, „nur weil er kritisierenswerte Ansichten vertreten hat?“.
    Wenn jemand das als kristisierwerte Ansichten hält, ist selbst ein Geschichtsverdreher. Das sagte der SPD-Politiker am Dienstag im Deutschlandfunk. Man sollte mit Grass in der Sache streiten, ihn aber nicht als Person diskreditieren, forderte Thierse. Es ist keine Diskredietierung, sondern eine Tatsache. (...). Sie legalisieren ein Totaregime im Iran. Kein Wunder wenn die Troika und die SPD Herrn Grass für die Wahlkämpfe aus dem Verkehr zieht. Man sollte Herrn Grass und einige immer noch Unverbesserlichen aus dem Verkehr ziehen.

    +++ Beitrag von der Redaktion editiert +++

    • 10.04.2012, 10:34 UhrMartin

      Ihr abwegiger Versuch Thierse und Grass in die Nähe der NSU-Verbrecher zu stellen, sagt nicht über Thiese und Grass aus, sondern entlarvt Sie nur selber als der, der Sie sind, nämlich ein Fanatiker von hohen Graden.

    • 10.04.2012, 10:36 UhrG.N.

      Vielleicht hilft Ihnen das weiter!

      05.04.2012 – “Wir, die Mitglieder der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, gratulieren Günter Grass für seine aufrichtige Aussage in bezug auf die Atompolitik Israels.”
      http://hintergruende2012.blogspot.de/2012/04/judische-stimme-stellungnahme-zum.html

    • 10.04.2012, 10:42 Uhrbaka0815

      Wenn solche Leute mehr politisches Gewicht haetten,gaebe es weniger Spannungen im Verhaeltnis zwischen Deutschen und Menschen juedischen Glaubens.

    • 10.04.2012, 12:26 UhrRoland

      Waren die Mitglieder der "Jüdischen Stimme" schon einmal in Israel?
      Waren die Mitglieder der "Jüdischen Stimme" schon einmal im Gazastreien?
      Waren die Mitglieder der "Jüdischen Stimme" bei einem Selbstmordattentat in Israel?
      Waren die Mitglieder der "Jüdischen Stimme" bei einem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen durch die Hamas dabei? Es war wie im Krieg.
      Waren die Mitglieder der "Jüdischen Stimme" schon Mal von Terroristen bedroht worden? Und von der Armee befreits worden?
      Ich habe alles erlebt. Deshalb ist es für mich unerträglich, wenn ahnungslose (?????????) hier Partei für Brandbeschleuniger wahrnehmen. Ich kann nur Pfui sagen.

    • 10.04.2012, 12:51 UhrAriel

      @Roland
      Ja, es scheint viele jüdische "Antisemiten" zu geben, Sie mit Ihrer eingeschränkten tunnelartigen Sichtweise auf komplexe Verhältnisse.

    • 10.04.2012, 13:11 UhrRoland

      @Ariel
      keiner der Kommentare geht auf die Tasachen ein. Wären die Kommentatoren in Israel, Palestina oder im Arabischen Raum gewesen und sich dort mit der Realität auseinandergesetzt, so gäbe es hierzu keine unsinnge Kommentare. Die meisten Araber sind der Meinung, solange der Iran weiterhin den Terrorismus finanziell unterstützt, wird es in dieser Region keinen Frieden geben. Die Region sehnt sich nach Frieden. Ich habe selbst erlebt, dass verschiedene Kulturen friedlich zusammenleben können. Aber wenn jemand den Terror aus dem Iran für gut und harmlos propagiert, siehe die Artikel von den Herren Grass und Thierse, ist dann den Herren noch zu helfen?

    • 11.04.2012, 20:15 UhrAriel

      @roland
      "Terror aus dem Iran für gut und harmlos erklärt" und das in Bezug auf Grass und Thierse ist doch vollständiger Unsinn, wo haben denn Thierse und Grass Terror gerechtfertigt und als gut erklärt?
      Ihre Argumentation ist meschugge.

    • 10.04.2012, 14:38 Uhrnorbert

      @Roland
      Das erinnert mich fatal an die Klagen der Menschen, die in Deutschland die Bombennächte durchgemacht haben.

    • 10.04.2012, 12:31 UhrSayTheTruth

      +++ Beitrag von der Redaktion gelöscht +++

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