Untersuchung der Deutschen UmwelthilfeDiese Landeschefs fahren Klimasünder

Fahren unserer Politiker eigentlich klimafreundliche Autos? Wir zeigen, welche Ministerpräsidenten eine Rote Karte für ihren Dienstwagen verdienen – und welche noch gerade so mit einer Gelben Karte davon kommen.

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    10 Kommentare zu "Untersuchung der Deutschen Umwelthilfe: Diese Landeschefs fahren Klimasünder"

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    • Was fährt denn der Tritin für `ne Gurke?

    • Welche Anmaßung! Was gibt diesen fanatischen Volkserziehern eigentlich das Recht, solche Regeln (die nebenbei auch noch so richtig dümmlich sind) aufzustellen?

      Lustig daran ist allenfalls zu sehen, wie die, die öffentlich immer Wasser predigen, dann doch für sich selbst fleißig Sprit saufen lassen.

    • So ein Schwachsinn. Was soll denn das? Sind unsere Ministerpräsidenten nicht wert in einem anständigen Auto zu fahren?
      Diese Klimadiskussion ist eh ziemlich schwachsinnig. Es gibt über 1 Milliarde Chinesen und auch über 1 Milliarde Inder, die sich um nichts scheren, die 400 Mio. US-Amerikaner noch nicht mitgerechnet. Was wollen wir 82 Mio. denn da ausrichten. Diese oberlehrerhafte Zeigefingerpolitik ist echt supernervig.

    • Selbst Wein trinken und dem Volk Wasser predigen. Wenn der grüne MP des Autolandes BaWü ein Fahrzeug aus dortiger Produktrion fährt, ist das gutzuheißen. Aber man soll nicht dauernd über die SUV reden und denen die Abschreibung streichen. Von diesen Autos lebt Deutschland!

    • Das wurde aber auch höchste Zeit, dass das HB diesen Skandal aufgreift. Lange hat es gedauert. Dabei ist doch noch gar nichtSaure-Gurken-Zeit...

    • Alle aufs Fahrrad! Oder? Dieses dauernde Geschwätz über Klimasünder und Co2 kann ich nicht mehr hören und lesen. Wir exportieren Strom, betreiben Kohle- und Braunkohlekraftwerke, beplanken unsere Häuser wie im Wahn mit Schadstoffen für die Wärmedämmung, die wir später teuer als Sondermüll zu entsorgen haben. Wir lassen in Asien unter klimaschädlichen Bedingungen unsere Waren produzieren und reden hier von Klimakillern in unserem Land. Die Scheinheiligkeit spricht Bände. Dann springen die selbsternannten Natur- und Klimaaktivisten aufs Podium und befeuern diesen Wahnsinn auch noch. Deutschland und Europa haben mittelfristig ganz andere Probleme zu lösen, als sich mit ein paar Dienstwagen zu beschäftigen! Und die Presse ist so dämlich und springt immer wieder auf solch banale Themen auf.

    • Man kann natürlich ein wenig Schadenfreude zeigen wenn die Politiker die tagein und tagaus den Menschen den Klimaschwindel predigen und für die Gesellschaft sehr teure Gesetze machen, ein wenig wegen ihres eigenen Verhaltens angegriffen werden.

      Man könnte allen Prolitikern die den Klimaschwindel, "Erneuerbare Energien", predigen als Dienstfahrzeug..
      a. Ein Fahrad mit 10-Gangschaltung
      b. Einen Eselgezogenen Wagen
      c. Einen Elektrosmart

      als Dienstwagen empfehlen. Der Elektrosmart wird nur bei starkem Wind, oder Sonnenschein zur Verfügung gestellt.

      Vandale

    • "Rote Karte für Winfried Kretschmann, B-Ws grüner Ministerpräsident...sein MB S350 (Diesel) pustet viel zu viel CO2 in die Luft - noch immer193 g/km. Platz 4 für den Klimasünder aus Deutschlands Süden." ;-)

      Das geht doch runter wie ÖL - müsste er doch eigentlich mit Kopftuch auf dem Fahrrad seine Termine wahrnehmen oder zumindest ein hochgelobtes Elektrofahrzeug fahren.

      Andererseits bin ich froh, dass die Dienstwagen die die "schlimmsten" Klimasünder sein sollen nicht auf unsere Kosten in die aktuellen Modelle umgetauscht werden (A8 als TDi gleichzeitig bei den besten wie schlechtesten).

    • Deutsche Umwelthilfe ohne Hirn

      Dass ein niedrigerer Spritverbrauch gut für die Umwelt sei, beruht auf einem logischen Trugschluss. Dieses Argument trifft nur dann zu, wenn der eingesparte Sprit in der Erde verbleibt und nicht gefördert und von anderen PKWs verbrannt wird. Da wird unterstellt, dass Erdöl, dass zu sinnvollen Kosten gefördert werden könnte, nicht gefördert wird. Totaler Humbug. Jeder förderbare Liter wird gefördert und verbrannt. Und der Umwelt ist es piepschnurzegal, ob der Sprit von einem oder von 100 Autos in die Luft gejagt wird.
      Es gibt sicherlich gute Gründe für Spritsparen - die Umwelt ist es jedoch nicht.

    • Ja, und nun? Sollen die Ministerpräsidentinnen -präsidenten sich auf Kosten der Steuerzahler superteure Neuwagen mit etwas weniger CO2-Ausstoß zulegen? Wird die deutsche Umwelthilfe etwa mit öffentlichen Mitteln finanziert?
      Klar, wenn etwas angeblich - CO2 als "Klimakiller" ist umstritten - der Umwelt nutzt, spielen die Kosten keine Rolle!

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