Urwahl: Das waren die Kandidaten

UrwahlDas waren die Kandidaten

Die Basis hat entschieden: Katrin Göring-Eckardt und Jürgen Trittin führen die Grünen in den Bundestagswahlkampf 2013. Die beiden setzten sich gegen 13 Konkurrenten durch. Wer sonst noch an die Spitze wollte.

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    Kommentare zu " Urwahl: Das waren die Kandidaten"

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    • „Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren.“
      Edward Bernays


      Frank Frädrich , der NICHT MEHR seine Homepage ÄNDERN KANN , weil . . . . und ANDRES SPEICHERN ALS ich GESCHRIEBEN . UND in FOREN NICHT LESBAR GEMACHT WIRD !!! NICHT GELÖSCHT WERDEN BEITRÄGE .

      gibt-es-gott.de

    • Was auffällt: Außer den 3 altbekannten Damengesichtern stehen offenbar nur Männer zur Auswahl? Und das bei den Grünen???

    • Das ist grüne Politik!

      “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
      Joschka Fischers

      Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
      Daniel Cohn-Bendit

      “Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.”

      “Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”
      Sieglinde Frieß

      “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
      Claudia Roth

      “Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”
      Claudia Roth,

      “Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”
      Cem Özdemir

      “Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland”.
      Cem Özdemir

      Sinngemäß: “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”.
      Cem Özdemir

      “Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
      Jürgen Trittin

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